Starke Städte brauchen flüssigen Verkehr

Verkehrsachsen sind die Lebensadern der Städte. Über sie kommen jeden morgen frisches Gemüse in die Stadt, Pakete werden ausgeliefert und Handwerker fahren zu Baustellen. Die Verkehrsachsen haben für die Bevölkerung einen grossen Nutzen, aber auch einen Preis: Lärm und CO2 Ausstoss. Der Stadtrat plant nun die Frauenfelderstrasse schmaler zu machen und Fahrbahnhaltestellen für den Bus einzubauen.

Vom Tössfeld bis kurz vor Elsau nur Gebührenparkplätze statt blauer Zone? Drei Mal Nein!

Die Mitte Winterthur empfiehlt drei Mal nein zur Bewirtschaftung der Parkplätze auf öffentlichem Grund. Übergrosse Zentrumszonen werden vom Tössfeld bis vor die Tore von Elsau nur gebührenpflichtige Parkplätze zulassen.

Neue Stadtmauern – was rot-grün unter Urbanität versteht

Im Mittelalter galt der Spruch Stadtluft macht frei. Im Zeitalter der Industrialisierung wurden weltweit Stadtmauern geschleift. Auch der Aufstieg von Winterthur von einem verschlafenen Landstädtchen zu einer Industriestadt ist stark verbunden mit dem Abbruch der Stadtmauern und hat so sicher das Fundament für den wirtschaftlichen Erfolg gelegt.

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SVP Stadt Winterthur verabschiedet Gemeinderatsliste

Die Mitglieder der SVP Stadt Winterthur haben an der Parteiversammlung vom 2. September 2021 die Ge-meinderatsliste für die Wahlen am 13. Februar 2022 verabschiedet. Ebenfalls hat die Parteiversammlung dem Übertritt von Marc Wäckerlin (aktuell Piratenpartei) in die SVP zugestimmt, somit wird Marc Wäckerlin für die neue Legislatur auf der Liste der SVP kandidieren.

Stimmrechtsrekurs zur Abstimmung betreffend «Bewirtschaftung der Parkplätze auf öffentlichem Grund»

Die Ausführungen zur Abstimmung vom 26. September 2021 über die drei Verordnungen («Verordnung über das gebührenpflichtige Parkieren auf öffentlichem Grund (VgP)», «Verordnung über das unbeschränkte Parkieren in der blauen Zone (PBZ)» und «Verordnung über das nächtliche Dauerparkieren auf öffentlichem Grund (Nachtparkieren, NPV)» sind mangelhaft und irreführend. Die Mitte Stadt Winterthur beantragt deshalb beim Bezirksrat mittels Stimmrechtsrekurs, dass die Abstimmung über diese drei Verordnungen am 26. September zu untersagen sei.

Freiheit und Eigenverantwortung statt Verbote und Gebote im Winterthurer Stadtrat

Das #TeamFreiheit für den Winterthurer Stadtrat setzt sich ein für mehr privatwirtschaftliche Arbeitsplätze durch gute Rahmenbedingungen, mehr unternehmerische und persönliche Freiheit und Eigenverantwortung, einen effizienten und wirksamen Ressourceneinsatz der Stadt sowie gegen die Erhöhung von Steuern und Gebühren – für eine nachhaltige Entwicklung der Stadt. Ökologisch, ökonomisch wie sozial.

Ist unsere Volksschule in Gefahr? Oder legen wir den Grundstein für künftigen Erfolg? Debatte zwischen Iris Kuster und Franziska Kramer-Schwob

Im September stimmt Winterthur über die neue Gemeindeordnung ab. Während die meisten Parteien dafür sind, spricht sich unter anderem die Mitte für eine Ablehnung aus. Im Gespräch mit Forum Winterthur diskutieren die beiden Gemeinderätinnen Franziska Kramer-Schwob (EVP) und Iris Kuster (Mitte) über die Positionen ihrer Parteien.

Die Rolle der Zinsen

Der Zins ist in einer marktwirtschaftlichen Gesellschaft vielleicht der wichtigste Preis. Er ist die zentrale Grösse im Spar- und Investitionsprozess, massgebend für die Höhe der Vermögenspreise und spielt eine wichtige Rolle in der Einkommens- und Vermögensgleichheit einer Gesellschaft. Eine dauerhafte staatliche Manipulation des Zinses ist höchst problematisch.

Nein zur Zentralisierung der Schulbehörden

Am 26. September stimmen wir über die neue Gemeindeordnung der Stadt Winterthur ab. Sollte diese angenommen werden, wird die bisherige Quartierschulpflege zugunsten einer zentralistischen Schulbehörde abgeschafft.

Tempo 30 flächendeckend behindert die Blaulicht-Organisationen!

Die Absicht des Stadtrates überall Tempo 30 einzuführen, behindert die Blaulichtorganisationen und gefährdet damit direkt die öffentliche Sicherheit. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst werden gerufen, wenn «Not am Mann/Not an der Frau» ist und dann «pressiert’s». Unsere Rettungskräfte werden aber durch Tempo 30 und bauliche Verkehrsschikanen auf Hauptachsen ausgebremst.

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Nachgedacht…

"Der Stadtrat hat beschlossen". Eine Meldung, die bald jede Woche in "unserer" Zeitung" zu lesen ist und dabei zur Floskel verkommen. Ein nüchternes obiter dictum (lat. „nebenbei Gesagtes“), das ohne weitere Begründung, ohne Aufzeigen der Hintergründe des Entscheides, ohne eingehende Auseinandersetzung mit den Fakten vom Stadtrat publiziert wird.

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Warum Winterthurs (Stadt-)Jugend die Motivation für eine Lehre fehlt

Ab August fängt für viele Jugendliche ein neuer Lebensabschnitt an. Dabei peilen immer weniger in der Stadt Winterthur wohnhafte Junge eine Berufslehre an, sondern gehen ans Gymnasium – ganz im Gegenteil zu ländlichen Gebieten. Welches sind die Gründe dafür? Ist das Erfolgsmodell Lehre nicht mehr attraktiv genug?

HAW verlangt mehr Einbezug und lehnt dogmatische Verkehrsbehinderungspolitik ab

Der Winterthur Stadtrat erfreut sich derzeit am Durchregieren und verzichtet bei seiner Tempo 30-Idee einmal mehr auf eine differenzierte Gesamtbetrachtung. Es wird eine ideologische Verkehrsbehinderungspolitik betrieben und martialisch von Temporegime und von Bedürfnissen von Bewohnerinnen und Bewohnern gesprochen. Arbeitgeber, Handel und Gewerbe sind nicht angesprochen.

Eine gesunde Portion Vorsicht ist angebracht

Inflation ist das Thema und wird es wohl auch bleiben. Extremste Geld- und Fiskalpolitik gleichzeitig gehen nicht spurlos an uns vorüber. Auch wenn die US-Inflation aktuell von Einmalfaktoren geprägt ist, mittelfristig wird sich etwas tun. Zunächst wohl eher langsam. Gleichzeitig wird die Dynamik des Aufschwungs schwächer. Das ist normal nach einer solch starken Startphase.

Die Mitte sagt 3 x Nein zu den neuen Verordnungen zur Parkplatzbewirtschaftung

Die Mitte Stadt Winterthur hat an ihrer Parteiversammlung deutlich ein Nein zu den drei neuen Verordnungen zur Parkplatzbewirtschaftung beschlossen. Die Mitglieder folgten der Empfehlung der Mitte/EDU-Fraktion, welche das Parlamentsreferendum ergriffen hatte, nachdem sie mit ihren Gegenanträgen im Parlament erfolglos geblieben ist.

Erfreulicher Jahresbericht 2020 der Pensionskasse Stadt Winterthur

Die Mitte/EDU Fraktion ist erfreut über den Jahresabschluss der Pensionskasse Stadt Winterthur (PKSW) und dankt dem Stiftungsrat und der Geschäftsführung für die gute Arbeit. Sehr erfreulich ist auch, dass in der Zwischenzeit gemäss aktueller Hochrechnung sogar ein Deckungsgrad von über 100% erzielt werden konnte.

Sanierung Schulhaus Steinacker - Stadtrat foutiert sich um Auftrag des Parlaments

Der Gemeinderat beauftragte den Stadtrat, vor der Projektierung für die Erweiterung und Renovation des Schulhauses Steinacker mit einem Bericht der Denkmalpflege über die Entlassung des bestehenden Gebäudes aus dem kommunalen Inventar der schützenswerten Bauten zu entscheiden. Gemäss Medienmitteilung foutiert sich dieser nun um einen entsprechenden Entscheid und die Umsetzung des Auftrages. Das ist absolut inakzeptabel.

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FDP nominiert Kandidierende für Stadtparlament und sagt 3x NEIN zu den Parkierungsverordnungen

Die Mitglieder der FDP Winterthur nominieren eine starke, zukunftsgerichtete, vielseitige Liste für die Gesamterneuerungswahlen des Stadtparlaments. Überdies sagt die FDP-Basis einstimmig 3x NEIN zu den Parkierungsverordnungen, welche am 26. September 2021 zur Abstimmung gelangen.

Zielbild Temporegime 30 – ideologische Verkehrs-Behinderungs-Politik

Winterthur: agil-mobil hat die heutige Mitteilung des Stadtrates, künftig fast auf allen Strassen der Stadt Tempo 30 einzuführen, mit grossem Befremden zur Kenntnis genommen. Dem Stadt-rat fehlt auf Hauptverkehrsachsen die rechtliche Legitimation zu solchen Anordnungen und einmal mehr werden gravierende verkehrspolitische Massnahmen kommuniziert, ohne irgend-einen Austausch mit den Einwohnern, mit städtischen Verkehrsverbänden oder anderen Be-troffenen zu pflegen.

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Aus dem Gemeinderat - Christian Maier, Gemeinderat FDP, zur Weiterentwicklung von Einkauf & Logistik Winterthur

Im Gemeinderat wurden zwei Vorstösse der FDP zum Thema Einkauf & Logistik Winterthur im Rat behandelt. ELW leitet den Einkauf und die Logistik von Büro-, Schulmaterial, Reinigungsmaterial und Material für den Werkunterricht für die Schulen und die Verwaltung. Mit grosser Unterstützung der anderen Parteien wurde dem Stadtrat der Auftrag erteilt zu prüfen, ob es nicht ökologisch und ökonomisch effizienter wäre, wenn diese Dienstleistungen in Zukunft durch einen etablierten Anbieter erfolgen würden.

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