Verkehr

Starke Städte brauchen flüssigen Verkehr

Verkehrsachsen sind die Lebensadern der Städte. Über sie kommen jeden morgen frisches Gemüse in die Stadt, Pakete werden ausgeliefert und Handwerker fahren zu Baustellen. Die Verkehrsachsen haben für die Bevölkerung einen grossen Nutzen, aber auch einen Preis: Lärm und CO2 Ausstoss. Der Stadtrat plant nun die Frauenfelderstrasse schmaler zu machen und Fahrbahnhaltestellen für den Bus einzubauen.

Vom Tössfeld bis kurz vor Elsau nur Gebührenparkplätze statt blauer Zone? Drei Mal Nein!

Die Mitte Winterthur empfiehlt drei Mal nein zur Bewirtschaftung der Parkplätze auf öffentlichem Grund. Übergrosse Zentrumszonen werden vom Tössfeld bis vor die Tore von Elsau nur gebührenpflichtige Parkplätze zulassen.

Stimmrechtsrekurs zur Abstimmung betreffend «Bewirtschaftung der Parkplätze auf öffentlichem Grund»

Die Ausführungen zur Abstimmung vom 26. September 2021 über die drei Verordnungen («Verordnung über das gebührenpflichtige Parkieren auf öffentlichem Grund (VgP)», «Verordnung über das unbeschränkte Parkieren in der blauen Zone (PBZ)» und «Verordnung über das nächtliche Dauerparkieren auf öffentlichem Grund (Nachtparkieren, NPV)» sind mangelhaft und irreführend. Die Mitte Stadt Winterthur beantragt deshalb beim Bezirksrat mittels Stimmrechtsrekurs, dass die Abstimmung über diese drei Verordnungen am 26. September zu untersagen sei.

Tempo 30 flächendeckend behindert die Blaulicht-Organisationen!

Die Absicht des Stadtrates überall Tempo 30 einzuführen, behindert die Blaulichtorganisationen und gefährdet damit direkt die öffentliche Sicherheit. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst werden gerufen, wenn «Not am Mann/Not an der Frau» ist und dann «pressiert’s». Unsere Rettungskräfte werden aber durch Tempo 30 und bauliche Verkehrsschikanen auf Hauptachsen ausgebremst.

1 Kommentar

HAW verlangt mehr Einbezug und lehnt dogmatische Verkehrsbehinderungspolitik ab

Der Winterthur Stadtrat erfreut sich derzeit am Durchregieren und verzichtet bei seiner Tempo 30-Idee einmal mehr auf eine differenzierte Gesamtbetrachtung. Es wird eine ideologische Verkehrsbehinderungspolitik betrieben und martialisch von Temporegime und von Bedürfnissen von Bewohnerinnen und Bewohnern gesprochen. Arbeitgeber, Handel und Gewerbe sind nicht angesprochen.

Die Mitte sagt 3 x Nein zu den neuen Verordnungen zur Parkplatzbewirtschaftung

Die Mitte Stadt Winterthur hat an ihrer Parteiversammlung deutlich ein Nein zu den drei neuen Verordnungen zur Parkplatzbewirtschaftung beschlossen. Die Mitglieder folgten der Empfehlung der Mitte/EDU-Fraktion, welche das Parlamentsreferendum ergriffen hatte, nachdem sie mit ihren Gegenanträgen im Parlament erfolglos geblieben ist.

Zielbild Temporegime 30 – ideologische Verkehrs-Behinderungs-Politik

Winterthur: agil-mobil hat die heutige Mitteilung des Stadtrates, künftig fast auf allen Strassen der Stadt Tempo 30 einzuführen, mit grossem Befremden zur Kenntnis genommen. Dem Stadt-rat fehlt auf Hauptverkehrsachsen die rechtliche Legitimation zu solchen Anordnungen und einmal mehr werden gravierende verkehrspolitische Massnahmen kommuniziert, ohne irgend-einen Austausch mit den Einwohnern, mit städtischen Verkehrsverbänden oder anderen Be-troffenen zu pflegen.

2 Kommentare

Wirkungsvoller Schutz statt Tempo 30

In Wohnquartieren macht Tempo 30 Sinn. Diese Woche hat der Stadtrat aber einmal mehr unter dem Titel «Lärmsanierung» die Anordnung von diversen Tempo-30-Zonen auf kommunalen Erschliessungstrassen angekündigt. Gleichzeitig plant er in zahlreichen Projekten Fahrbahnhaltestellen wegen angeblich notwendigen Buspriosierungen. Wirkungsvoller Lärmschutz geht anders!

2 Kommentare

Aufsichtsanzeige gegen Verkehrsanordnungen «Blaue Zone»

Der Unmut über die Art und Weise, wie die flächendeckenden Blauen Zone in Winterthur eingeführt werden soll, ist enorm. Diverse Anwohner aus den betroffenen Zonen reichen Rekurs ein gegen die entsprechenden Verkehrsanordnungen des Stadtrates. Winterthur:agil-mobil geht noch einen Schritt weiter und macht eine Aufsichtsbeschwerde beim Statthalteramt zu den drei Verkehrsanordnungen.

1 Kommentar

Verkehrsverbände lehnen Projekt zur Sanierung des Etzbergkreisels ab

Die Verkehrsverbände ACS, Pro Velo, TCS, VCS und Winterthur: agil – mobil lehnen die vom Stadtrat vorgesehene Sanierung des Etzbergkreisels ab. Mit dem Neugestaltungsprojekt sollte der heutige Unfallschwerpunk saniert werden, stattdessen werden neue Gefahrenstellen geschaffen.

1 Kommentar

SVP Stadt Winterthur lehnt die Totalrevision der Gemeindeordnung ab und unterstützt das Referendum gegen die Parkierungsverordnungen

Die Mitglieder der SVP Stadt Winterthur haben an ihrer Generalversammlung vom 19. Mai 2021 die statutarischen Geschäfte behandelt und sich zudem mit der Totalrevision der Gemeindeordnung und den drei Parkierungsverordnungen auseinandergesetzt.

Referendum gegen die Vorlagen zur Parkraumbewirtschaftung auf öffentlichem Grund

Die Mitte Stadt Winterthur/EDU, FDP und SVP haben das Behördenreferendum gegen die drei Verordnungen zur Parkplatzraumbewirtschaftung ergriffen. Sie stehen alle hinter der Einführung der blauen Zone in Quartieren mit Parkierungsdruck durch Pendler. Die drei Vorlagen gehen weit über eine dafür sinnvolle Regelung hinaus. Die maximal zulässigen Gebührenerhöhungen sind zudem völlig inakzeptabel. Deshalb soll nun die Bevölkerung über die drei Vorlagen entscheiden.

9 Kommentare

Blaue Zone – ja, aber so nicht!

Am Montag debattiert der Gemeinderat über die Änderung der drei Verordnungen betr. Bewirtschaftung der Parkplätze (PP) auf öffentlichem Grund. Die Einführung der Blauen Zone in Quartieren mit Pendlerdruck ist unbestritten. Der Stadtrat geht jedoch deutlich darüber hinaus. Es formt sich Widerstand. Dass die Chance verpasst wurde, im Sinne einer besseren Transparenz und Verständlichkeit aus den drei Vorlagen eine zu machen (analog der PPVO für PP auf Privatgrund), ist bedauerlich.

4 Kommentare

Wie steht es um unsere Stadt? Tour d’Horizon 2021-1

Dass Winterthur viele Vorzüge bietet, liegt auf der Hand. Genauso klar ist aber, dass man die hohe Lebensqualität nicht als selbstverständlich ansehen darf, sind sich Iris Kuster Anwander, CVP, Urs Hofer, FDP, und Thomas Wolf, SVP, einig. In Teil 1 der «Tour d’Horizon» mit den drei bürgerlichen FraktionspräsidentInnen geht es um die Entwicklung Winterthurs in den letzten Jahren und die drängendsten Herausforderungen der Zukunft.

Aus dem Gemeinderat - SVP zur Erreichbarkeit und den Gebühren in der Altstadt

Die SVP engagiert sich gegen weitere Einschränkungen für den Anlieferverkehr und für attraktive, geringe Gebühren für die Gewerbetreibenden in der Altstadt. Erfahre mehr dazu im Video-Statement von Markus Reinhard, Gemeinderat/Vizepräsident SVP, aus der heutigen Gemeinderatssitzung.

Lärm um nichts(?): Das 30er-Trilemma

Die VBZ rechnen wegen 30er-Zonen in der Stadt Zürich mit Mehrkosten im zweistelligen Millionenbereich. Auch in Winterthur ist die Einführung von 30er-Zonen ein Thema, wie mehrere Vorstösse im Gemeinderat zeigen. Langsameres Fahren bedeutet mehr Busse und Chauffeure. Doch wer bezahlt die zusätzlichen Kosten, wenn gleichzeitig die Qualität des öV hoch bleiben und Kapazitäten langfristig weiter erhöht werden sollen?

2 Kommentare

Aus dem Gemeinderat - CVP engagiert sich für eine S-Bahn-Durchmesserlinie in Winterthur

Mit dem ersten Vorstoss von Andreas Geering, Gemeinderat CVP, hat sich die CVP bereits im 2017 für eine S-Bahndurchmesserlinie in Winterthur eingesetzt. Ein umsteigefreies Pendeln zwischen den Quartieren soll möglich werden. Sie dankt dem Stadtrat für seinen Einsatz für den Bahnhof Grüze-Nord. Sie fordern eine umsteigefreie Durchmesserlinie von Töss nach Seen oder von Seen nach Oberwinterthur um das Pendeln in Winterthur zu verkürzen. Erfahre mehr dazu im Videostatement von Andreas Geering.

Verkehrskonzept Neuwiesen 4.0 – ein Volksentscheid wird stillschweigend abgeändert

Unter dem Titel "Verkehrskonzept Neuwiesen 4.0" soll die Rudolfstrasse – entgegen aller früheren Beschlüsse – nicht mehr als Vorfahrt zum Bahnhof genutzt werden können. Autos und Motorräder werden aus dem Gebiet zwischen Neuwiesenstrasse und Hauptbahnhof verbannt. Wie rechtfertigt der Stadtrat diese neue Politik?

Soll der Bahnhof Grüze ein Wildwest-Bahnhof bleiben?

Immer wenn ich zur Arbeit den Zug nach Zürich nehme, muss ich daran denken, dass der heutige Bahnhof Grüze einer so tollen Stadt wie Winterthur einfach unwürdig ist. Ich kann es nicht anders sagen: Ich komme mir wirklich vor, wie im Wilden Westen mit den langen Grashalmen, die aus dem Betonboden herausragen.

Querung Grüze - Maag Recycling sieht Vorlage kritsch und bezieht Stellung

Über die Geleise des Bahnhofs Grüze soll eine Brücke für den Bus gebaut werden. Die «Querung Grüze» ist gemäss Abstimmungsunterlagen wichtig für die Entwicklung von Neuhegi-Grüze und bedeutend für die gesamte Stadt. Die Situation in der Grüze ist sehr komplex und tatsächlich kann die Entwicklung der Stadt Winterthur hier massgeblich mit beeinflusst werden. Die Maag Recycling bezieht Stellung zur Vorlage.

SVP Stadt Winterthur lehnt „Busquerung Grüze“ deutlich ab!

Die Mitglieder der SVP Stadt Winterthur lehnen den «Kredit von Fr. 59'400'000 für den Neubau einer Brücke «Querung Grüze» für den öffentlichen Verkehr zwischen der St. Gallerstrasse und der Sulzerallee» deutlich ab.

1 Kommentar

FDP sagt mehrheitlich JA zur Querung Grüze

Die Mitglieder der FDP sagen an der Parteiversammlung mehrheitlich JA zum Kredit von 59,4 Mio. Franken für den Bau der Querung Grüze. Mit der neuen ÖV-Infrastruktur soll die Verkehrserschliessung in Neuhegi-Grüze endlich verbessert werden. Noch fehlt den Freisinnigen aber die Erschliessungsstrasse für den motorisierten Individualverkehr.

CVP Winterthur sagt JA zur Querung Grüze

An der Parteiversammlung vom 25. September 2020 haben die Mitglieder der CVP Winterthur mit grossem Mehr die JA-Parole für die Querung Grüze beschlossen.

Schliessung des Kistenpasses muss mit der Tunnel-Erschliessung Neuhegi-Grüze koordiniert erfolgen

Die CVP/EDU-Fraktion ist gegen eine Schliessung des Kistenpasses zum jetzigen Zeitpunkt. Der Verkehr darf nicht über andere Stadtquartiere geleitet werden. Deshalb ist eine zeitliche Abstimmung auf die erwartete Tunnel-Erschliessung Neuhegi-Grüze zwingend.

1 Kommentar

Aus dem Gemeinderat - die SVP hat Vorbehalte gegen die Querung Grüze

Die Neubaubrücke "Querung Grüze" soll die Basis für den neuen ÖV-Knoten Neugehi-Grüze bilden. Doch die SVP-Fraktion ist skeptisch. Erfahren Sie mehr dazu im Videostatement von Thomas Wolf, Fraktionspräsident SVP.

1 Kommentar

Aus dem Gemeinderat - die FDP unterstützt die Forderung nach einer ÖV-Haltestelle Försterhaus

Der Winterthurer Stadtrat hat beim Regierungsrat ein Gesuch um Streichung der Haltestelle Försterhaus aus dem Richtplan eingereicht. Eine breite Allianz fordert nun, diesen Antrag zurückzuziehen und die Haltestelle nochmals zu prüfen. Erfahren Sie mehr dazu im Videostatement von Felix Helg, Gemeinderat FDP.

Interview mit den Stadtratskandidierenden Katrin Cometta (GLP) und Urs Hofer (FDP)

Katrin Cometta (GLP) und Urs Hofer (FDP) stellen sich am 23. August 2020 zur Wahl in den Winterthurer Stadtrat. Das Forum Winterthur hat im Vorfeld mit den beiden Kandidierenden gesprochen, um herauszufinden, welche Motivationen hinter den Kandidaturen stehen und wofür sie sich als Stadträtin bzw. Stadtrat einsetzen möchten.

Breite Allianz setzt sich für die Haltestelle Försterhaus in Winterthur Töss ein

Die drei Verkehrsverbände VCS, TCS, ACS und der KMU-Verband Winterthur und Umgebung fordern den Stadtrat auf, sein Gesuch um Streichung der Haltestelle beim Regierungsrat zurück zu ziehen und sich dafür einzusetzen, dass im Zuge der Brüttenertunnelbauten die Möglichkeit für diese Haltestelle weiterhin erhalten bleibt.

1 Kommentar

Mehr kreative Lösungen statt Achselzucken

Die Nutzung gemeinsamer Verkehrsflächen durch E-Bikes, E-Trottinette und Fussgänger wird immer heikler. Der Geschwindigkeitsunterschied zwischen den in hoher Geschwindigkeit vorbeirauschenden E-Bikes und den Fussgängern ist zu gross. Wir brauchen Lösungen!

Endlich: Einführung der Standstreifenbewirtschaftung auf der A1

Ab morgen wird der Pannenstreifen auf dem Autobahnabschnitt zwischen Winterthur-Ohringen und Oberwinterthur bei Stau zur dritten Spur. Damit wird der Verkehrsfluss auf der A1 optimiert und die Sicherheit erhöht. Winterthur: agil-mobil freut sich über die Eröffnung dieser Ausbauetappe. Sie ist der erste wichtige Schritt zur Beseitigung des Flaschenhalses im Nationalstrassennetz und zu einer wesentlichen Verkehrsentlastung in der Innenstadt.

Verkehrsverbände rügen Stadtrat betr. Mitwirkungsverfahren

Der Winterthurer Stadtrat hat in kürzester Zeit mehrere Strassenbauprojekte auf den Weg gebracht und dabei das im Strassengesetz verpflichtend vorgesehene Mitwirkungsverfahren ausgelassen. Dagegen wehren sich nun die Verkehrsverbände agil-mobil, Pro Velo und VCS gemeinsam und fordern die Rücknahme des Projekts Schlosstalstrasse und den Start des ordentlichen Mitwirkungsverfahrens.

Aus dem Gemeinderat - Votum FDP zur Einzelinitiative "Autos unter den Boden - Parkhaus hinter dem Stadthaus"

Der Winterthurer Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 4. November 2019 die Einzelinitiative mit 22 Stimmen vorläufig unterstützt. Die Stellungnahmen zu dieser Vorlage von Romana Heuberger, Gemeinderätin FDP, finden Sie in unserem Video-Beitrag aus dem Gemeinderat.

1 Kommentar

KMU-Verband steht hinter dem vorliegenden PPVO-Kompromiss

Die Winterthurer KMU wünschen sich eine Parkplatzverordnung (PPVO), welche ihre Investitionen schützt, die Geschäftsmodelle unterstützt, zu Investitionen in Winterthur motiviert sowie eine einfache und langfristig verlässliche Planung ermöglicht. Ihre berechtigten Anliegen wurden nicht alle berücksichtigt, aber insgesamt steht der KMU-Verband hinter dem erreichten Kompromiss.

Appell der HAW an die Parteien betreffend PPVO

Die parlamentarische Vorberatung der Sachkommission Bau und Betrieb (BBK) ist abgeschlossen. Die BBK vermeldet einen parteiübergreifenden Kompromiss und spricht von Zugeständnissen, welche alle Seiten gemacht haben. Die HAW begrüsst grundsätzlich den breit abgestützten Kompromiss, auch wenn die Wirtschaft grosse Zugeständnisse gemacht hat. Enttäuscht ist die HAW über die Ausdehnung der Zone 2 (Vorversion Zone 3) in Neuhegi und hofft auf ein Nachbessern in der parlamentarischen Diskussion.

FDP steht für sachliche Lösungen und stellt sich gegen Symbol- und Verbotspolitik

Dass heute Abend eine Gemeinderatssitzung ausschliesslich der Klimadebatte gewidmet wird, ist einerseits sehr erfreulich, löst aber andererseits auch Stirnrunzeln aus. Es ist erfreulich, weil man feststellen kann, dass beinahe alle Parteien die Durchführung einer solchen Sondersitzung unterstützt und konstruktiv daran mitgewirkt haben. Die Winterthurer Politik zeigt dadurch, dass sie die in der Bevölkerung zum Ausdruck gebrachten Anliegen ernst nimmt.

HAW zur Klimadebatte in Winterthur

Die Klimadebatte hat auch den Winterthurer Gemeinderat erreicht. Für die Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur (HAW) ist der Klimawandel Realität und wir unterstützen sinnvolle Massnahmen zur Reduktion des CO2-Ausstosses und zu mehr Energieeffizienz. Bei vielen Vorstössen haben wir den Eindruck, es geht entweder um Verbote oder Symbolpolitik. Viele Winterthurer Unternehmen haben aber bereits sehr konkrete Schritte unternommen um ihren Energieverbrauch zu reduzieren oder energieeffizientere Produkte anzubieten.

Winterthur: agil-mobil: Parkplatzbewirtschaftung und blaue Zonen schiessen übers Ziel hinaus

Der Verein Winterthur:agil-mobil hat sich im Rahmen der Vernehmlassung zur Bewirtschaftung des öffentlichen Parkraumes nur teilweise positiv zur stadträtlichen Vorlage geäussert und fordert wesentliche Veränderungen: blaue Zonen nur dort, wo Pendlerdruck besteht, Gebühren fix beschliessen und weniger stark erhöhen und alles in einer einzigen Verordnung regeln.

Forum Winterthur: Skeptische beurteilung der Vorlage "Parkplatzbewirtschaftung/Anpassung der Parkierungsverordnung"

Die im Forum Winterthur organisierten Verbände unterstützen die Einführung der Blauen Zone in Wohnquartieren mit Pendlerdruck. Die flächendeckende Einführung solcher Zonen wird jedoch als unverhältnismässig betrachtet. Insgesamt ist die Vorlage zu kompliziert und geht zu weit.

SVP übt Kritik an den Verordnungen zur Parkraumbewirtschaftung auf öffentlichem Grund

Die SVP Stadt Winterthur reicht dem Stadtrat Ihre Antwort auf die Vernehmlassung „Bewirtschaftung des Parkraums auf öffentlichem Grund“ ein. Die SVP übt Kritik an den Verordnungen und der zugrundeliegenden Absicht des Stadtrats:

FDP lanciert Masterplan - für eine attraktive Winterthurer Altstadt

Diverse seit längerer Zeit leerstehende Ladenlokale zeigen es deutlich - der Strukturwandel im Detailhandel ist auch in Winterthur angekommen. Mit dem Ziel, dass die Winterthurer Altstadt auch in Zukunft eine attraktive, lebenswerte und anziehende Stadt bleibt, hat die FDP-Fraktion einen Masterplan mit sieben Zielen für die Entwicklung der Altstadt ausgearbeitet. Erste Vorstösse zur guten Erreichbarkeit der Altstadt mit dem Fahrrad und dem ÖV sowie zur Erleichterung von Popup-Stores liegen vor.

Aus dem Gemeinderat - Votum CVP/EDU-Fraktion zum Kredit für das Pilotprojekt Elektro-Sammelfahrzeug

Der Winterthurer Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 27. Mai 2019 die Vorlage betreffend Kredit über 900'000 Franken für das Pilotprojekt "Elektro-Sammelfahrzeug" einstimmig gutgeheissen. Die Stellungnahmen zu dieser Vorlage von Zeno Dähler, Gemeinderat EDU, finden Sie in unserem Video-Beitrag aus dem Gemeinderat.

Experten fordern radikales Umdenken bei Steuerung der Mobilität

In der Schweiz setzen Politik und Behörden fast ausschliesslich auf Preis und Zeit als Steuerungsmittel des Mobilitätsverhaltens, obwohl die Forschung nachweislich belegt, dass viele weitere Faktoren eine entscheidende Rolle bei der Wahl des Verkehrsmittels spielen. An einer hochrangig besetzten Tagung von AVENIR MOBILITE l ZUKUNFT MOBILITÄT fordern Experten einen Paradigmenwechsel.

Parkplatzverordnung (PPVO): Neue Vorlage an den Grossen Gemeinderat

Die HAW hat die PPVO Version 2017 in diversen Workshops und Diskussionen aktiv begleitet. Im Vordergrund stand, pragmatische und annehmbare Lösungen für den Arbeits- und Wirtschaftsstandort zu finden. Die nun vom Stadtrat an den Grossen Gemeinderat gerichtete Diskussionsgrundlage vermag nicht restlos zu überzeugen.

PPVO-Vorlage des Stadtrates – markante Verschlechterung gegenüber Entwurf 2017

Der PPVO-Entwurf 2018 ist ein deutlicher Rückschritt gegenüber der Vorlage 2017 und schadet den Arbeitnehmenden und der wirtschaftlichen Entwicklung in unserer Stadt. Offenbar ignoriert der Stadtrat das klare Votum des Winterthurer Stimmvolkes vom Oktober 2015 für eine arbeitsplatzfreundliche, liberale und entwicklungsfähige PPVO.

Nun gilt es nach vorne zu schauen!

Das Ergebnis der Stadtrats- und Gemeinderatswahlen ist für die Wirtschaftsverbände und die bürgerlichen Parteien sehr enttäuschend ausgefallen.

1 Kommentar

Auch Elektromobile brauchen Strassen - Plädoyer für ein Miteinander in der Mobilität

«Ein Miteinander, nicht ein Gegeneinander ist das Ziel», ist sich der bürgerliche Stadtrat einig. Es brauche einen leistungsfähigen ÖV, gute und sichere Veloverbindungen, aber auch Infrastrukturen für den motorisierten Individualverkehr. Michael Künzle erläutert, dass man das städtische Gesamtverkehrskonzept Schritt für Schritt umsetze, welches das Parlament übrigens 1:1 verabschiedet habe. Dies zeige, dass sich alle Verkehrsteilnehmer adäquat darin vertreten fühlten.

Wie rollt der Verkehr in Zukunft? Die Strategie der CVP.

Damit alle schnell ans Ziel kommen, braucht die Stadt Winterthur durchdachte und zukunftsgerichtete Mobilitätslösungen. Wo aus Sicht der CVP die Herausforderungen in der Verkehrspolitik liegen und welche Lösungen die Partei für diese Herausforderungen präsentiert, erfahren Sie in unserem Interview mit Andreas Geering, Gemeinderat CVP.

Wie rollt der Verkehr in Zukunft? Die Strategie der FDP.

Damit alle schnell ans Ziel kommen, braucht die Stadt Winterthur durchdachte und zukunftsgerichtete Mobilitätslösungen. Wo aus Sicht der FDP die Herausforderungen in der Verkehrspolitik liegen und welche Lösungen die Partei für diese Herausforderungen präsentiert, erfahren Sie in unserem Interview mit Christoph Magnusson, Gemeinderat FDP.

HAW äussert sich zur PPVO, Version 2017

Bis am 21. Februar 2018 läuft die Vernehmlassung des Stadtrates zur neuen Parkplatzverordnung (PPVO). Die Antwort der Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur auf die PPVO, Version 2017, finden Sie angefügt.

Mehr Arbeitsplätze für Winterthur - aber wie? Die Strategie der CVP.

Am Politapéro vom kommenden Donnerstag diskutieren die Stadträte über die Möglichkeiten der Politik, mehr KMU-Arbeitsplätze in Winterthur zu schaffen. Erfahren Sie im Interview mit Yvonne Gut, Mitglied der Geschäftsleitung der CVP Winterthur, mehr über die Lösungsansätze der CVP.

Mehr Arbeitsplätze für Winterthur - aber wie? Die Strategie der SVP.

Der Winterthurer Stadtrat möchte im Verhältnis zur Bevölkerungszahl noch mehr Arbeitsplätze. Welche Instrumente und Möglichkeiten hat die Politik, damit in Winterthur mehr Stellen entstehen? Lesen Sie dazu das Interview mit Simon Büchi, Gemeinderat SVP, Winterthur.

Mehr Smart City und weniger Bürokratie für Winterthur

Wahlempfehlung der Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur

CVP/EDU-Fraktion fordert innerstädtische S-Bahn

Vor allem in den Stosszeiten staut sich der Verkehr auf den Winterthurer Strassen immer wieder. Privatautos und Stadtbus bleiben gleichermassen stecken. Oft geht gar nichts mehr.

Winterthur für Junge - aus Sicht der Jungen CVP

Im Hinblick auf den Politapéro von heute Abend unter dem Titel "Winterthur für Junge", haben wir die Vertreter der Jungparteien gefragt, wie denn eine attraktive Stadt Winterthur aus Sicht der Jugend aussehen müsste. Hier die Antwort von Nadine Anwander, Mitglied JCVP Winterthur.

Winterthur für Junge - die bürgerlichen Stadträte stellen sich den Fragen der Jugend

Lerne die bürgerlichen Stadträte persönlich kennen – in einer der modernsten Brauereien Europas! Nutze die Gelegenheit, deine Fragen an die Vertreter der Stadtregierung zu stellen.

1 Kommentar

CVP Standpunkte zum Budget 2018

Die CVP Winterthur dankt dem Stadtrat und seinen Mitarbeitenden für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr. Der Stadtrat hat endlich die schon längst fällig gewordenen notwendigen finanziellen Korrekturen vorgenommen. Auch wenn SP und Grüne behaupten, die Stadt stehe still, seit der Stadtrat bürgerlich sei, wird diese Behauptung durch das gebetsmühlenartige Wiederholen nicht richtiger.

PPVO Version 2017 - Handelskammer beurteilt Vorlage als klare Verbesserung

Nach der deutlichen Ablehnung der PPVO2015 durch das Winterthurer Stimmvolk stellt der heute publizierte Vorschlag des Stadtrates zur neuen Parkplatzverordnung (PPVO2017) eine klar verbesserte und wirtschaftsfreundlichere Grundlage dar. Optimierungspotential besteht trotzdem.

CVP/EDU-Fraktion begrüsst neue PPVO - kritische Punkte sind vorhanden

Im Vergleich zur letzten Version der Parkplatzverordnung begrüsst die CVP/EDU Fraktion, dass der Spielraum bezüglich der Anzahl Parkplätze so erweitert wurde, dass höhere Maxima möglich sind. Weiter begrüssen wir, dass das System um zwei Klassen vereinfacht wurde und wir loben den Stadtrat für sein strukturiertes und offenes Vorgehen, unter Einbezug der verschiedenen Interessensvertreter.

PPVO Version 2017 – Winterthur:agil-mobil sieht gute Vorlage mit Verbesserungspotential

Der heute publizierte Vorschlag des Stadtrats zur neuen Parkplatzverordnung (PPVO2017) bildet eine gute Grundlage für die Diskussion im Parlament. Nach der deutlichen Abfuhr der PPVO2015 durch das Winterthurer Stimmvolk ist das Ziel, eine ausgewogene, für alle Verkehrsteilnehmer akzeptierbare Vorlage zu erarbeiten. Damit dies möglich ist, braucht es nach der öffentlichen Vernehmlassung auch im Grossen Gemeinderat konstruktive Diskussionen und eine klare Lösungsorientierung aller Interessengruppen.

FDP-Fraktion blickt auf erfolgreiche Legislatur zurück

Die FDP-Fraktion im Grossen Gemeinderat Winterthur zieht eine positive Bilanz über ihre Arbeit in der Legislatur 2014/2018. Für die Fraktion war die Legislatur ein Wechselbad der Gefühle. Freude, Erstaunen und Bestürzung folgten in engen Zeitabständen. Die Fraktion positionierte sich stets sachbezogen sowie lösungsorientiert und half mit, die Weichen neu zu stellen.

Winterthur quo vadis - Interview mit Iris Kuster Anwander, Fraktionspräsidentin CVP

"Winterthur bietet eine sehr hohe Lebensqualität" betont Iris Kuster Anwander. "Studenten, Familien, Senioren – sie alle finden ein breites Angebot an Kultur-, Freizeit- und Sportmöglichkeiten. Umfragen bestätigen, Winterthur ist attraktiv und vor allem eine sichere Stadt."

Städtevergleich Mobilität - studieren statt interpretieren!

Kaum wurde der «Städtevergleich Mobilität 2015» publiziert, wurde der Bericht von diversen Exponenten in der Stadt Winterthur kommentiert und das Mobilitätsverhalten der Winterthurer Bevölkerung und sowie die Verkehrspolitik in Winterthur harsch kritisiert. «In diese Studie werden Aussagen hineininterpretiert, die so nicht hergeleitet werden dürfen, und gegenläufige Erkenntnisse systematisch ignoriert» ärgert sich Romana Heuberger, ehemalige Verfassungsrätin und Verfechterin eines leistungsfähigen Gesamtverkehrsnetzes.

Winterthur quo vadis - Interview mit Stefan Feer, Fraktionspräsident der FDP

Winterthur ist aus Sicht der FDP-Fraktion eine attraktive Stadt mit vielen Vorteilen. "Wie leben gerne hier" betont Stefan Feer. Zu den Vorteilen zählt die ideale Verkehrslage im regionalen, nationalen und internationalen Kontext. Gerade die Nähe zum Flughafen Kloten sei ein ganz entscheidender Standortvorteil.

Winterthur quo vadis - Interview mit Daniel Oswald, Fraktionspräsident SVP Winterthur

"Winterthur ist ein attraktiver Wohn- und Arbeitsort" zeigt sich Daniel Oswald überzeugt. Die zentrale Lage sowie die Nähe zum Flughafen machen Winterthur aus seiner Sicht zum idealen Wirtschaftstandort. Zusammen mit dem vielfälltigen Kulturangebot und dem Label der Gartenstadt ist Winterthur für ihn auch ein attraktiver Wohnort.

FDP strebt zwei zusätzlich Sitze im Gemeinderat an

Mit einer vielseitigen Liste startet die FDP Winterthur in die Gemeinderatswahlen 2018 und strebt 9 Sitze an. Auf die sieben bisherigen Gemeinderäte folgen zwei Kandidatinnen sowie der Spitzenkandidat der Jungfreisinnigen. Sowohl geographisch (über alle Stadtkreise), altersmässig als auch in Bezug auf die berufliche Herkunft ist die Liste gut durchmischt: 25% der Kandidierenden sind Frauen, 25% unter 35 Jahre alt.

Herbstversammlung der Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur

Interview mit der Regierungsrätin Carmen Walker Späh

Verkehrerschliessung zügig umsetzen statt verhindern

Winterthur:agil-mobil begrüsst die im Landboten vom 28. Mai 2016 publizierte transparente Darlegung der Menschen- bzw. Verkehrsströme in Winterthur und Umgebung. Der Anteil von 20% ÖV zu 80 % Auto erstaunt nicht weiter, entspricht dies doch den gesamtschweizerischen Durchschnittswerten.

Regelmässige News-Updates erhalten?

Wirtschaftsagenda Winterthur