Forum Winterthur

02.03.2026
KMU-MAX 2026 stellt Nominierte vor

Winterthur - Die Jury des KMU-MAX 2026 hat aus 450 Vorschlägen sieben Firmen nominiert. Um einen Platz im Finale des vom KMU-Verband Winterthur und Umgebung gestifteten Preises kämpfen Atelier Schelb+Partner, Büro-Schoch, Cafe Restaurant Obergass, Elektro Gerteis, Geheimgang 188, Küng & Co sowie Selzam.

(CONNECT) Die atelier schelb+partner ag, die Büro Schoch AG, das Cafe Restaurant Obergass, die Elektro Gerteis AG, die Geheimgang 188 GmbH, die Küng & Co AG und die Selzam AG sind für den diesjährigen KMU-MAX nominiert, informiert der KMU-Verband Winterthur und Umgebung in einer Mitteilung. Er richtet den Preis jährlich zur Würdigung kleiner und mittelständischer Betriebe aus dem Bezirk Winterthur aus. Gesucht sind Firmen, „die besonders sympathisch sind, Begeisterung wecken oder mit einer aussergewöhnlichen, emotionalen Leistung überzeugen“, schreibt der Verband in der Beschreibung des Wettbewerbs.

Die Nominierten werden von einer Jury unter von der Bevölkerung eingereichten Vorschlägen ausgewählt. In diesem Jahr hatten 450 Personen ihr Lieblingsunternehmen benannt. Im nächsten Schritt werden nun in einem Online-Voting unter den sieben nominierten Firmen drei Finalisten ermittelt. Interessierte können bis zum 9. April ihre Stimme abgeben. Das siegreiche Unternehmen wird von der Jury beim Finale im Casinotheater Winterthur am 20. Mai bestimmt.

Das atelier schelb+partner entwirft Spielanlagen und andere Objekte im öffentlichen Raum. Büro Schoch hat über 60'000 Artikel für Bürobedarf im Sortiment. Im Cafe Restaurant Obergass wird Wert auf frische und regionale Produkte gelegt. Elektro Gerteis deckt sämtliche Bereiche der Stark- und Schwachstrominstallation ab. Geheimgang 188 richtet Escape Room-Spiele in Winterthur aus. Die Kaffee-Rösterei Küng & Co betreibt neben einem Online-Handel auch einen Fabrikladen. Der Gasspezialist Selzam bietet Geräte und Dienstleistungen für Grillieren, Camping, Outdoor, Kochen, Heizen sowie in der Gastechnik an. ce/hs

Quelle: Winterthurer Wirtschaft (punkt4.info)

Sagen Sie uns Ihre Meinung

Kommentar schreiben

Teilen Sie diesen Artikel