Forum Winterthur

28.04.2026 | Elektra Langerweger, Philipp Wegmann
Die JFW neu mit Co-Präsidium

Die Jungfreisinnigen Winterthur (JFW) haben an ihrer Generalversammlung auf ein erfolgreiches Vereinsjahr zurückgeblickt und mit der Einführung eines Co-Präsidiums den Kurs für die Zukunft festgelegt. Auch im Vorstand kam es zu personellen Veränderungen.

Die Generalversammlung der Jungfreisinnigen Winterthur vom 17. April 2026 bot den Mitgliedern die Gelegenheit, gemeinsam auf das vergangene Vereinsjahr zurückzublicken und die strategische Ausrichtung für die Zukunft festzulegen. Im Zentrum standen dabei sowohl die politischen Aktivitäten als auch die Weiterentwicklung der Vereinsstrukturen.

Im Jahresrückblick konnten die JFW auf zahlreiche Highlights zurückschauen. Besonders hervorzuheben sind die erfolgreiche Einreichung der Steuerrabatt-Initiative, für die die Jungfreisinnigen Winterthur intensiv Unterschriften gesammelt haben. Ebenso von grosser Bedeutung war der engagierte Wahlkampf für das Stadtparlament, bei dem jungfreisinnige Kandidierende insgesamt 42'361 Stimmen erzielten. Ausserdem trugen Anlässe wie der Unternehmensbesuch bei Kistler Instrumente AG, die Führung durch das Unterwerk Tössfeld mit Stefan Fritschi, wie auch ein Stamm mit Romana Heuberger und Stefan Fritschi vor den Wahlen zu einem aktiven Vereinsjahr bei. Schliesslich haben verschiedene Medienbeiträge den Jungfreisinnigen zusätzliche Sichtbarkeit verliehen, unter anderem zur Kostenexplosion bei der geplanten Sanierung der Sekundarschulanlage Rickenbach sowie zu den Stadtparlamentswahlen.

Im Rahmen der weiteren Traktanden beschlossen die Mitglieder eine Anpassung der Statuten zur Einführung eines Co-Präsidiums. Damit werden beste Voraussetzungen geschaffen, um den Austausch im Vorstand zu stärken und die Kontinuität in der Vereinsführung auch künftig zu sichern. Das Co-Präsidium übernehmen die bisherige Präsidentin Elektra Langerweger sowie Philipp Wegmann, der zuvor das Vizepräsidium innehatte. Neu in den Vorstand gewählt wurde Basil Wittmann als Aktuar. Er folgt damit auf Paul Clauss, der aus dem Vorstand zurücktritt, um sich künftig stärker im Vorstand der Jungfreisinnigen Kanton Zürich und bei weiteren Projekten zu engagieren. An dieser Stelle danken die JFW Paul herzlich für seinen tatkräftigen Einsatz und sein wertvolles Engagement für die Partei. Die übrigen Vorstandsmitglieder wurden in ihren Ämtern bestätigt: Leotrim Gashi führt sein Amt als Vizepräsident weiter, Fabrice Fuchs behält das Amt des Quästors und Janis Gauggel setzt seine Arbeit als Regionalverantwortlicher fort. Zudem wurde Conan Curcio als neuer Revisor gewählt und löst damit Lukas Lisibach in dieser Funktion ab. Yves Hofmänner wurde in seinem Amt als Revisor bestätigt.

Mit der neuen Struktur und einem breit abgestützten Vorstand sind die Jungfreisinnigen Winterthur gut aufgestellt, um ihre Arbeit im kommenden Vereinsjahr mit zusätzlichem Elan fortzusetzen. Die JFW blicken mit Zuversicht auf die kommenden Monate und werden sich weiterhin mit Nachdruck für liberale Anliegen sowie eine aktive politische Mitgestaltung in Winterthur einsetzen. Dabei wird insbesondere die Verwaltungsbremse-Initiative der Jungfreisinnigen Schweiz im Zentrum der laufenden Aktivitäten stehen.

Für den JFW-Vorstand
Elektra Langerweger, Co-Präsidentin
Philipp Wegmann, Co-Präsident

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