Forum Winterthur

22.01.2026
Cluster-Initiative Winterthur resümiert erfolgreiches 2025

Winterthur - Die Cluster-Initiative Winterthur hat sich als zentrale Drehscheibe für Innovation und Wachstum in der Region etabliert. Das ist das Fazit für 2025 der Initianten Handelskammer Winterthur, Technopark Winterthur und House of Winterthur.

(CONNECT) Die Träger der Cluster-Initiative Winterthur blicken auf ein „äusserst erfolgreiches Jahr 2025“ zurück, heisst es in ihrer Mitteilung. In einem wirtschaftlich anspruchsvollen Umfeld habe sich die Initiative „als zentrale Drehscheibe für Innovation und Wachstum in der Region etabliert“. Die Initianten – Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur (HAW), Technopark Winterthur und House of Winterthur – äussern sich erfreut über die stabilen Netzwerke und die konsequente Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Bildungsinstituten und Forschungseinrichtungen. Dies habe sich bei Veranstaltungen und gemeinsamen Projekten in „wertvollen Synergien“ widergespiegelt.

Die Cluster-Initiative wurde 2020 lanciert und umfasst drei Sektoren: Energie, Gesundheit und Maschinen. Sie sollen die Innovationstätigkeit der beteiligten Unternehmen durch aktiven Wissens- und Erfahrungsaustausch und zielgerichtete Entwicklungsprojekte stärken und damit den Wohlstand in der Region sichern.

Bei verschiedenen gut besuchten Anlässen gehörten 2025 die emissionsfreie Luftfahrt, der digitale Produktpass und grüner Wasserstoff zu den diskutierten Themen. Ausserdem wurden im Rahmen der Startup Nights „bahnbrechende Fortschritte“ bei Axialflussmotoren und das Potenzial von Festkörperbatterien für die Elektromobilität präsentiert.

Als ein Höhepunkt des Jahres wird die fünfte Verleihung des mit 10'000 Franken dotierten Preises für die beste studentische Arbeit des Jahres bezeichnet. Er wird von der Johann Jacob Rieter-Stiftung der Winterthurer Spinnereitechnologiefirma Rieter und der HAW vergeben.

Im Jahr 2026 planen die Verantwortlichen der drei Cluster eine noch engere Abstimmung ihrer Programme. So sollen Schnittstellen optimal genutzt und themenübergreifende Innovationen gefördert werden. ce/mm

Quelle: Winterthurer Wirtschaft (punkt4.info)

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