Forum Winterthur

10.02.2026 | Manuel Zanoni
Beschädigung von Wahlplakaten der SVP Winterthur in bisher nicht gekanntem Ausmass

In einem bisher nicht gekannten Ausmass werden Wahlplakate der SVP Winterthur beschädigt oder entwendet. An über 20 Standorten sind systematisch Plakate zerrissen, verschmiert oder entfernt worden. SVP Winterthur setzt weiterhin auf Wahlkampf mit Argumenten. Die Partei hat Strafanzeigen eingereicht und arbeitet eng mit der Polizei zusammen.

Zu einem lebendigen Wahlkampf gehört das Ringen um die besten Lösungen für unsere Stadt. Dabei dürfen Argumente durchaus pointiert vorgetragen werden – ein Recht, das allen politischen Akteuren vollumfänglich zusteht. Zur demokratischen Kultur gehört es jedoch auch, von der eigenen Meinung abweichende Ansichten auszuhalten und den öffentlichen Diskurs mit Worten, statt mit Gewalt zu führen.

«Aktuell scheinen einer Gruppierung die sachlichen Argumente ausgegangen zu sein», sagt Wahlkampfleiter Manuel Zanoni. In einer neuen, in Winterthur bislang nicht gekannten Dimension an Aggressivität werden Plakate der SVP nicht nur verunstaltet, sondern grossflächig zerstört oder komplett entfernt, während Plakate anderer Parteien in Ruhe gelassen werden.

Die SVP Winterthur lässt sich durch den Vandalismus nicht beirren. «Die SVP Winterthur will im Wahlkampf weiterhin mit ihren Argumenten und Lösungsvorschlägen überzeugen», macht Zanoni klar. Die SVP Winterthur bringt alle Sachbeschädigungen konsequent zur Anzeige. Bei deren Verfolgung arbeitet die Partei eng mit der Stadtpolizei Winterthur zusammen.

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