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<rss xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" version="2.0"><channel><title>KMUdate</title><link>https://www.forum-winterthur.ch/%2Fpodcasts/kmudate</link><language>de</language><copyright>&#xA9;2026 KMUdate</copyright><itunes:subtitle>KMUdate ist ein schweizweit einzigartiges TV-Format das KMU sichtbar und erlebbar macht. Lerne spannende Firmen und Themen kennen, welche die KMU-Welt bewegen.</itunes:subtitle><itunes:author>Karin Leuch</itunes:author><itunes:summary>KMUdate ist ein schweizweit einzigartiges TV-Format das KMU sichtbar und erlebbar macht. Lerne spannende Firmen und Themen kennen, welche die KMU-Welt bewegen.</itunes:summary><description/><itunes:type>Episodic</itunes:type><itunes:owner><itunes:name>Karin Leuch</itunes:name><itunes:email>redaktion@forumwinterthur.ch</itunes:email></itunes:owner><itunes:category text="Business"/><itunes:image href="https://www.forum-winterthur.ch/assets/podcast/img/tb-podcasts.png"/><itunes:explicit>false</itunes:explicit><item><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><title>KMUdate Otto Hofstetter AG</title><itunes:title>KMUdate Otto Hofstetter AG</itunes:title><author>KMUdate</author><itunes:author>KMUdate</itunes:author><description> WER SICHERT MORGEN SCHWEIZER QUALIT&#xC4;T?

Was braucht es, damit Schweizer Qualit&#xE4;t auch morgen noch &#xFC;berzeugt?&#xA0;Diese Frage stand im Zentrum unseres&#xA0;&#xAB;KMUdate-Talks&#xBB; bei der Otto Hofstetter AG in Uznach. Regula Sp&#xE4;ni diskutierte mit Gastgeber&#xA0;Otto Hofstetter, Daniel Seelhofer, Rektor der OST &#x2013; Ostschweizer Fachhochschule, und Marcel Allemann von libs &#xFC;ber Fachkr&#xE4;ftemangel, Ausbildung und die Zukunft des Werkplatzes Schweiz.&#xA0;Einen starken Einblick aus Sicht der jungen Generation gaben die beiden Lernenden Yves Perret und Ben Fleischmann. Sie zeigten, dass Qualit&#xE4;t nicht nur Fachwissen bedeutet, sondern auch Haltung, Genauigkeit und Verl&#xE4;sslichkeit.&#xD;
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</description><itunes:summary> WER SICHERT MORGEN SCHWEIZER QUALIT&#xC4;T?

Was braucht es, damit Schweizer Qualit&#xE4;t auch morgen noch &#xFC;berzeugt?&#xA0;Diese Frage stand im Zentrum unseres&#xA0;&#xAB;KMUdate-Talks&#xBB; bei der Otto Hofstetter AG in Uznach. Regula Sp&#xE4;ni diskutierte mit Gastgeber&#xA0;Otto Hofstetter, Daniel Seelhofer, Rektor der OST &#x2013; Ostschweizer Fachhochschule, und Marcel Allemann von libs &#xFC;ber Fachkr&#xE4;ftemangel, Ausbildung und die Zukunft des Werkplatzes Schweiz.&#xA0;Einen starken Einblick aus Sicht der jungen Generation gaben die beiden Lernenden Yves Perret und Ben Fleischmann. Sie zeigten, dass Qualit&#xE4;t nicht nur Fachwissen bedeutet, sondern auch Haltung, Genauigkeit und Verl&#xE4;sslichkeit.&#xD;
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Unter dem Titel &#xAB;Wenn Nachfolge zur Chance wird&#xBB; fand das zweite &#xAB;KMUdate&#xBB; im Thurgau statt und begeisterte die &#xFC;ber 90 G&#xE4;ste in der Schreinerei der RUBA Objektbau AG mit spannenden Einblicken und praxisnahen Erfahrungen. Erneut professionell moderiert wurde die Veranstaltung von Regula Sp&#xE4;ni. Auf dem Podium diskutierte sie mit Dr. Frank Halter, Nachfolgeexperte, Ueli Brack, ehemaliger Inhaber der RUBA, sowie Josi N&#xE4;geli, CEO der RUBA, dar&#xFC;ber, wie eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge gelingen kann.Ein zentrales Thema war der Entscheid von Ueli Brack, sein Unternehmen, die RUBA Objektbau AG, an die N&#xDC;SSLI Gruppe zu verkaufen. Auf dem Podium herrschte Einigkeit: Dieser Schritt war genau richtig &#x2013; strategisch wie menschlich. Ebenso &#xFC;berzeugend sei die Umsetzung der Nachfolgel&#xF6;sung gewesen. Die Diskussion zeigte klar auf, worauf es bei einer gelungenen Nachfolge ankommt:&#xD;
&#xD;
&#x2022; Sich fr&#xFC;hzeitig mit dem Thema auseinandersetzen&#xD;
&#x2022; Mitarbeitende gezielt mitnehmen, begleiten und unterst&#xFC;tzen&#xD;
&#x2022; Klare Rollen und Prozesse definieren und &#xA0;konsequent einhalten&#xD;
&#x2022; Geduld bewahren, bis die Integration vollst&#xE4;ndig abgeschlossen ist&#xD;
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Besonders eindr&#xFC;cklich: Dass der fr&#xFC;here Inhaber heute als Projektleiter und im Verkauf t&#xE4;tig ist und sein ehemaliger Lernender nun sein Vorgesetzter ist, stellt kein Problem dar. Entscheidend sei, dass sich alle ihrer Rolle bewusst sind und sich die unterschiedlichen Pers&#xF6;nlichkeiten optimal erg&#xE4;nzen.&#xD;
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</description><itunes:summary>WENN NACHFOLGE ZUR CHANCE WIRD.

Unter dem Titel &#xAB;Wenn Nachfolge zur Chance wird&#xBB; fand das zweite &#xAB;KMUdate&#xBB; im Thurgau statt und begeisterte die &#xFC;ber 90 G&#xE4;ste in der Schreinerei der RUBA Objektbau AG mit spannenden Einblicken und praxisnahen Erfahrungen. Erneut professionell moderiert wurde die Veranstaltung von Regula Sp&#xE4;ni. Auf dem Podium diskutierte sie mit Dr. Frank Halter, Nachfolgeexperte, Ueli Brack, ehemaliger Inhaber der RUBA, sowie Josi N&#xE4;geli, CEO der RUBA, dar&#xFC;ber, wie eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge gelingen kann.Ein zentrales Thema war der Entscheid von Ueli Brack, sein Unternehmen, die RUBA Objektbau AG, an die N&#xDC;SSLI Gruppe zu verkaufen. Auf dem Podium herrschte Einigkeit: Dieser Schritt war genau richtig &#x2013; strategisch wie menschlich. Ebenso &#xFC;berzeugend sei die Umsetzung der Nachfolgel&#xF6;sung gewesen. Die Diskussion zeigte klar auf, worauf es bei einer gelungenen Nachfolge ankommt:&#xD;
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&#x2022; Sich fr&#xFC;hzeitig mit dem Thema auseinandersetzen&#xD;
&#x2022; Mitarbeitende gezielt mitnehmen, begleiten und unterst&#xFC;tzen&#xD;
&#x2022; Klare Rollen und Prozesse definieren und &#xA0;konsequent einhalten&#xD;
&#x2022; Geduld bewahren, bis die Integration vollst&#xE4;ndig abgeschlossen ist&#xD;
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Besonders eindr&#xFC;cklich: Dass der fr&#xFC;here Inhaber heute als Projektleiter und im Verkauf t&#xE4;tig ist und sein ehemaliger Lernender nun sein Vorgesetzter ist, stellt kein Problem dar. Entscheidend sei, dass sich alle ihrer Rolle bewusst sind und sich die unterschiedlichen Pers&#xF6;nlichkeiten optimal erg&#xE4;nzen.&#xD;
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Wo einst Ziegel gebrannt wurden, trafen sich Unternehmerinnen und Unternehmer zum Austausch &#xFC;ber die Zukunft. Das j&#xFC;ngste &#xAB;KMUdate&#xBB; f&#xFC;hrte seine G&#xE4;ste in die historische Ofenhalle der Keller Unternehmungen in Pfungen. Das Geb&#xE4;ude aus dem Jahr 1857, in dem bis zur Jahrtausendwende Ziegel gebrannt wurden, bot mit seinem einzigartigen Charme den perfekten Rahmen f&#xFC;r das Thema: &#xAB;Gemeinsam innovativ &#x2013; wie KMU von Hochschulen profitieren&#xBB;.Moderatorin Regula Sp&#xE4;ni diskutierte mit Christian Keller, Inhaber und Vorsitzender der Gesch&#xE4;ftsleitung von Keller Unternehmungen, Dirk Gabele, stv. Leiter Fassaden sowie Marvin King, Dozent an der Hochschule Luzern am Institut f&#xFC;r Geb&#xE4;udetechnik, &#xFC;ber die Chancen und Erfolgsfaktoren einer engen Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft.Wie aus einer starken Partnerschaft konkrete Innovationen entstehen, zeigten Christian Keller und Marvin King anhand des Sanierungs-W&#xE4;rmed&#xE4;mmsystems &#xAB;KISmurSan&#xBB;. Das Projekt verdeutlicht eindr&#xFC;cklich, wie Unternehmen durch den Zugang zu aktuellem Forschungswissen ihre Innovationskraft st&#xE4;rken und neue, nachhaltige L&#xF6;sungen erfolgreich auf den Markt bringen k&#xF6;nnen.Auch Dirk Gabele gew&#xE4;hrte spannende Einblicke in das Grossprojekt &#xAB;Think Earth&#xBB;, bei dem die Keller Unternehmungen gemeinsam mit f&#xFC;nf Hochschulen und 50 Wirtschaftspartnern an umweltschonenden L&#xF6;sungen f&#xFC;r die Zukunft arbeiten. Seine Erfahrungen zeigen: Innovation entsteht dort, wo unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen und ein gemeinsames Ziel verfolgt wird.F&#xFC;r Christian Keller ist klar: &#xAB;Erfolgreiche Kooperationen mit Hochschulen basieren auf einer klaren Zielsetzung und dem richtigen Partner auf wissenschaftlicher Seite.&#xBB; Die Keller Unternehmungen setzen seit Jahren auf diesen Austausch und schaffen damit die Grundlage f&#xFC;r zukunftsweisende Entwicklungen.&#xD;
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</description><itunes:summary>GEMEINSAM INNOVATIV. WIE KMU VON HOCHSCHULEN PROFITIEREN.

Wo einst Ziegel gebrannt wurden, trafen sich Unternehmerinnen und Unternehmer zum Austausch &#xFC;ber die Zukunft. Das j&#xFC;ngste &#xAB;KMUdate&#xBB; f&#xFC;hrte seine G&#xE4;ste in die historische Ofenhalle der Keller Unternehmungen in Pfungen. Das Geb&#xE4;ude aus dem Jahr 1857, in dem bis zur Jahrtausendwende Ziegel gebrannt wurden, bot mit seinem einzigartigen Charme den perfekten Rahmen f&#xFC;r das Thema: &#xAB;Gemeinsam innovativ &#x2013; wie KMU von Hochschulen profitieren&#xBB;.Moderatorin Regula Sp&#xE4;ni diskutierte mit Christian Keller, Inhaber und Vorsitzender der Gesch&#xE4;ftsleitung von Keller Unternehmungen, Dirk Gabele, stv. Leiter Fassaden sowie Marvin King, Dozent an der Hochschule Luzern am Institut f&#xFC;r Geb&#xE4;udetechnik, &#xFC;ber die Chancen und Erfolgsfaktoren einer engen Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft.Wie aus einer starken Partnerschaft konkrete Innovationen entstehen, zeigten Christian Keller und Marvin King anhand des Sanierungs-W&#xE4;rmed&#xE4;mmsystems &#xAB;KISmurSan&#xBB;. Das Projekt verdeutlicht eindr&#xFC;cklich, wie Unternehmen durch den Zugang zu aktuellem Forschungswissen ihre Innovationskraft st&#xE4;rken und neue, nachhaltige L&#xF6;sungen erfolgreich auf den Markt bringen k&#xF6;nnen.Auch Dirk Gabele gew&#xE4;hrte spannende Einblicke in das Grossprojekt &#xAB;Think Earth&#xBB;, bei dem die Keller Unternehmungen gemeinsam mit f&#xFC;nf Hochschulen und 50 Wirtschaftspartnern an umweltschonenden L&#xF6;sungen f&#xFC;r die Zukunft arbeiten. Seine Erfahrungen zeigen: Innovation entsteht dort, wo unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen und ein gemeinsames Ziel verfolgt wird.F&#xFC;r Christian Keller ist klar: &#xAB;Erfolgreiche Kooperationen mit Hochschulen basieren auf einer klaren Zielsetzung und dem richtigen Partner auf wissenschaftlicher Seite.&#xBB; Die Keller Unternehmungen setzen seit Jahren auf diesen Austausch und schaffen damit die Grundlage f&#xFC;r zukunftsweisende Entwicklungen.&#xD;
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</itunes:summary><link>https://www.forum-winterthur.ch/podcasts/kmudate-keller-unternehmungen</link><enclosure length="24055822" type="audio/mpeg" url="https://www.forum-winterthur.ch/files/pcitem/KMUdate-Keller-Unternehmungen.mp3"/><itunes:image href="https://www.forum-winterthur.ch/files/pcitem/KMU-Date_20260615_078.jpg"/><guid>5</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:duration>1503</itunes:duration></item><item><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><title>KMUdate Str&#xE4;ssle Installationen AG</title><itunes:title>KMUdate Str&#xE4;ssle Installationen AG</itunes:title><author>KMUdate</author><itunes:author>KMUdate</itunes:author><description>UNTERNEHMEN UNTER BESCHUSS: CYBERANGRIFFE AUF KMU.

Cyberangriffe geh&#xF6;ren l&#xE4;ngst zu den gr&#xF6;ssten Risiken f&#xFC;r Unternehmen. Wie real die Bedrohung ist und welche Mass-nahmen KMU heute ergreifen sollten, stand im Mittelpunkt des &#xAB;KMUdate&#xBB; bei der Firma Str&#xE4;ssle Installationen AG in Amriswil. Die Veranstaltung brachte Fachwissen, Praxisbeispiele und pers&#xF6;nliche Erfahrungen zusammen. Unter der Moderation von Regula Sp&#xE4;ni diskutierten Cybersecurity-Experte Ivan B&#xFC;tler, CEO von Compass Security, Andrea Roth, CEO von Geobrugg sowie Gastgeber Andreas Schmidt, Gesch&#xE4;ftsf&#xFC;hrer der Str&#xE4;ssle Installationen AG, &#xFC;ber aktuelle Herausforderungen und wirksame Schutzmassnahmen gegen Cyberkriminalit&#xE4;t.Eindr&#xFC;cklich war der Erfahrungsbericht von Andrea Roth. Er schilderte die Folgen eines schwerwiegenden Cyberangriffs auf sein Unternehmen. Dank einer Cyberversicherung und der schnellen Unterst&#xFC;tzung spezialisierter Experten konnte der entstandene Schaden erfolgreich behoben werden. Andreas Schmidt berichtete, welche Sicherheitsvorkehrungen sein Unternehmen trifft. Dazu geh&#xF6;ren regelm&#xE4;ssige Passwortwechsel sowie wiederkehrende Schulungen der Mitarbeitenden, um das Bewusstsein f&#xFC;r digitale Risiken zu st&#xE4;rken.Cybersecurity-Experte Ivan B&#xFC;tler von Compass Security gab spannende Einblicke in die Methoden moderner Angreifer. Als sogenannter Ethical Hacker testet er im Auftrag von Unternehmen deren Systeme auf Schwachstellen. Anhand aktueller Beispiele zeigte B&#xFC;tler auf, wie professionell Cyberangriffe heute durchgef&#xFC;hrt werden. Gleichzeitig gab er wertvolle Tipps, wie sich nicht nur Unternehmen, sondern auch Privatpersonen besser vor digitalen Bedrohungen sch&#xFC;tzen k&#xF6;nnen.&#xD;
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</description><itunes:summary>UNTERNEHMEN UNTER BESCHUSS: CYBERANGRIFFE AUF KMU.

Cyberangriffe geh&#xF6;ren l&#xE4;ngst zu den gr&#xF6;ssten Risiken f&#xFC;r Unternehmen. Wie real die Bedrohung ist und welche Mass-nahmen KMU heute ergreifen sollten, stand im Mittelpunkt des &#xAB;KMUdate&#xBB; bei der Firma Str&#xE4;ssle Installationen AG in Amriswil. Die Veranstaltung brachte Fachwissen, Praxisbeispiele und pers&#xF6;nliche Erfahrungen zusammen. Unter der Moderation von Regula Sp&#xE4;ni diskutierten Cybersecurity-Experte Ivan B&#xFC;tler, CEO von Compass Security, Andrea Roth, CEO von Geobrugg sowie Gastgeber Andreas Schmidt, Gesch&#xE4;ftsf&#xFC;hrer der Str&#xE4;ssle Installationen AG, &#xFC;ber aktuelle Herausforderungen und wirksame Schutzmassnahmen gegen Cyberkriminalit&#xE4;t.Eindr&#xFC;cklich war der Erfahrungsbericht von Andrea Roth. Er schilderte die Folgen eines schwerwiegenden Cyberangriffs auf sein Unternehmen. Dank einer Cyberversicherung und der schnellen Unterst&#xFC;tzung spezialisierter Experten konnte der entstandene Schaden erfolgreich behoben werden. Andreas Schmidt berichtete, welche Sicherheitsvorkehrungen sein Unternehmen trifft. Dazu geh&#xF6;ren regelm&#xE4;ssige Passwortwechsel sowie wiederkehrende Schulungen der Mitarbeitenden, um das Bewusstsein f&#xFC;r digitale Risiken zu st&#xE4;rken.Cybersecurity-Experte Ivan B&#xFC;tler von Compass Security gab spannende Einblicke in die Methoden moderner Angreifer. Als sogenannter Ethical Hacker testet er im Auftrag von Unternehmen deren Systeme auf Schwachstellen. Anhand aktueller Beispiele zeigte B&#xFC;tler auf, wie professionell Cyberangriffe heute durchgef&#xFC;hrt werden. Gleichzeitig gab er wertvolle Tipps, wie sich nicht nur Unternehmen, sondern auch Privatpersonen besser vor digitalen Bedrohungen sch&#xFC;tzen k&#xF6;nnen.&#xD;
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Frische, die man schmeckt &#x2013; und Arbeit, die kaum jemand sieht&#xA0;&#xD;
&#xD;
Mit viel Humor er&#xF6;ffnete Rolf Spiller, Gesch&#xE4;ftsf&#xFC;hrer der Tenti AG in Winterthur den gelungenen KMUdate-Abend. Gemeinsam mit seinem Team verwandelte er die Location mit frischem Gem&#xFC;se und Fr&#xFC;chten in eine stimmungsvolle Kulisse, die perfekt zum Thema passte.Vor komplett ausgebuchtem Haus diskutierten Rolf Spiller, Christian Rathgeb, Inhaber von Rathgeb Bio und Andreas Allenspach, Direktor von Swisscofel, zum Thema: &#x201E;Vom Feld in die K&#xFC;che &#x2013; wie frische Lebensmittel ihren Weg auf den Teller finden.&#x201C;&#xD;
&#xD;
Unter der Leitung von Moderatorin Regula Sp&#xE4;ni gew&#xE4;hrten die drei G&#xE4;ste spannende Einblicke in die faszinierende Welt des Gem&#xFC;se- und Fr&#xFC;chtehandels.Dabei ging es um politische Rahmenbedingungen, den Schutz der einheimischen Produktion sowie die t&#xE4;glichen Herausforderungen, frische Produkte schnell, in der richtigen Menge und stets in bester Qualit&#xE4;t zu liefern &#x2013; immer abgestimmt auf die W&#xFC;nsche der Kundinnen und Kunden. Deutlich wurde auch: Hinter frischem Gem&#xFC;se und Fr&#xFC;chten steckt harte Arbeit. Fr&#xFC;hes Aufstehen, lange Arbeitstage und wenig Freizeit geh&#xF6;ren in dieser Branche oft zum Alltag.&#xD;
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</description><itunes:summary>VOM FELD IN DIE K&#xDC;CHE. WIE FRISCHE LEBENSMITTEL DEN WEG AUF DEN TELLER FINDEN. 

Frische, die man schmeckt &#x2013; und Arbeit, die kaum jemand sieht&#xA0;&#xD;
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Mit viel Humor er&#xF6;ffnete Rolf Spiller, Gesch&#xE4;ftsf&#xFC;hrer der Tenti AG in Winterthur den gelungenen KMUdate-Abend. Gemeinsam mit seinem Team verwandelte er die Location mit frischem Gem&#xFC;se und Fr&#xFC;chten in eine stimmungsvolle Kulisse, die perfekt zum Thema passte.Vor komplett ausgebuchtem Haus diskutierten Rolf Spiller, Christian Rathgeb, Inhaber von Rathgeb Bio und Andreas Allenspach, Direktor von Swisscofel, zum Thema: &#x201E;Vom Feld in die K&#xFC;che &#x2013; wie frische Lebensmittel ihren Weg auf den Teller finden.&#x201C;&#xD;
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Unter der Leitung von Moderatorin Regula Sp&#xE4;ni gew&#xE4;hrten die drei G&#xE4;ste spannende Einblicke in die faszinierende Welt des Gem&#xFC;se- und Fr&#xFC;chtehandels.Dabei ging es um politische Rahmenbedingungen, den Schutz der einheimischen Produktion sowie die t&#xE4;glichen Herausforderungen, frische Produkte schnell, in der richtigen Menge und stets in bester Qualit&#xE4;t zu liefern &#x2013; immer abgestimmt auf die W&#xFC;nsche der Kundinnen und Kunden. Deutlich wurde auch: Hinter frischem Gem&#xFC;se und Fr&#xFC;chten steckt harte Arbeit. Fr&#xFC;hes Aufstehen, lange Arbeitstage und wenig Freizeit geh&#xF6;ren in dieser Branche oft zum Alltag.&#xD;
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Eine eindrucksvoll gestaltete Kulisse wurde den G&#xE4;sten beim Event bei der Ernst Spalinger AG in Zell geboten. Der Ger&#xE4;teschuppen war kaum wiederzuerkennen. Der Anlass war bis auf den letzten Platz ausgebucht - kein Besucher mehr h&#xE4;tte wohl noch einen Platz gefunden. Zwischen Pflanzen, begr&#xFC;nten W&#xE4;nden und liebevoll gestalteten Details entstand eine sagenhafte Atmosph&#xE4;re - ein kleines Gartenparadies. Man konnte das Herzblut f&#xFC;r den Beruf Gartenbau f&#xF6;rmlich sp&#xFC;ren. &#xA0;KMUdate wurde einmal mehr zu einem einzigartigen Erlebnis.&#xD;
&#xD;
Unter dem Titel &#xAB;Gr&#xFC;n in der Klemme &#x2013; G&#xE4;rten f&#xFC;r die Stadt von morgen&#xBB; diskutierten Gastgeber Daniel Spalinger, Fabian Meier von Skygardens sowie Achim Schefer, Hauptabteilungsleiter Stadtgr&#xFC;n Winterthur, die Herausforderungen zwischen verdichtetem Bauen und dem zunehmenden Verlust von Gr&#xFC;nfl&#xE4;chen. Diese Gr&#xFC;nr&#xE4;ume sind gerade im Hinblick auf steigende Temperaturen von zentraler Bedeutung f&#xFC;r die K&#xFC;hlung unserer St&#xE4;dte. &#xAB;Auch die Biodiversit&#xE4;t leidet stark&#xBB;, betonte Daniel Spalinger. Einigkeit herrschte dar&#xFC;ber, dass es mehr interdisziplin&#xE4;re Zusammenarbeit braucht und Gr&#xFC;nfl&#xE4;chen fr&#xFC;hzeitig in die Planung integriert werden m&#xFC;ssen.Ebenso wichtig sei ein bewusster Umgang mit Ressourcen: Das Sammeln von Regenwasser und die Erhaltung nat&#xFC;rlicher Kreisl&#xE4;ufe wurden von Fabian Meier und Achim Schefer als zentrale Massnahmen hervorgehoben. Auf die Frage von Moderatorin Regula Sp&#xE4;ni, welchen Beitrag Privatpersonen leisten k&#xF6;nnen, hatte Daniel Spalinger eine klare Antwort: &#xAB;Vielfalt im Garten &#x2013; mit unterschiedlichen Pflanzen und Str&#xE4;uchern &#x2013; und die Bereitschaft, selbst aktiv zu werden. Wir m&#xFC;ssen raus aus der Komfortzone.&#xBB;&#xD;
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</description><itunes:summary>GR&#xDC;N IN DER KLEMME G&#xC4;RTEN F&#xDC;R DIE STADT VON MORGEN

Eine eindrucksvoll gestaltete Kulisse wurde den G&#xE4;sten beim Event bei der Ernst Spalinger AG in Zell geboten. Der Ger&#xE4;teschuppen war kaum wiederzuerkennen. Der Anlass war bis auf den letzten Platz ausgebucht - kein Besucher mehr h&#xE4;tte wohl noch einen Platz gefunden. Zwischen Pflanzen, begr&#xFC;nten W&#xE4;nden und liebevoll gestalteten Details entstand eine sagenhafte Atmosph&#xE4;re - ein kleines Gartenparadies. Man konnte das Herzblut f&#xFC;r den Beruf Gartenbau f&#xF6;rmlich sp&#xFC;ren. &#xA0;KMUdate wurde einmal mehr zu einem einzigartigen Erlebnis.&#xD;
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Unter dem Titel &#xAB;Gr&#xFC;n in der Klemme &#x2013; G&#xE4;rten f&#xFC;r die Stadt von morgen&#xBB; diskutierten Gastgeber Daniel Spalinger, Fabian Meier von Skygardens sowie Achim Schefer, Hauptabteilungsleiter Stadtgr&#xFC;n Winterthur, die Herausforderungen zwischen verdichtetem Bauen und dem zunehmenden Verlust von Gr&#xFC;nfl&#xE4;chen. Diese Gr&#xFC;nr&#xE4;ume sind gerade im Hinblick auf steigende Temperaturen von zentraler Bedeutung f&#xFC;r die K&#xFC;hlung unserer St&#xE4;dte. &#xAB;Auch die Biodiversit&#xE4;t leidet stark&#xBB;, betonte Daniel Spalinger. Einigkeit herrschte dar&#xFC;ber, dass es mehr interdisziplin&#xE4;re Zusammenarbeit braucht und Gr&#xFC;nfl&#xE4;chen fr&#xFC;hzeitig in die Planung integriert werden m&#xFC;ssen.Ebenso wichtig sei ein bewusster Umgang mit Ressourcen: Das Sammeln von Regenwasser und die Erhaltung nat&#xFC;rlicher Kreisl&#xE4;ufe wurden von Fabian Meier und Achim Schefer als zentrale Massnahmen hervorgehoben. Auf die Frage von Moderatorin Regula Sp&#xE4;ni, welchen Beitrag Privatpersonen leisten k&#xF6;nnen, hatte Daniel Spalinger eine klare Antwort: &#xAB;Vielfalt im Garten &#x2013; mit unterschiedlichen Pflanzen und Str&#xE4;uchern &#x2013; und die Bereitschaft, selbst aktiv zu werden. Wir m&#xFC;ssen raus aus der Komfortzone.&#xBB;&#xD;
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Fachkr&#xE4;fte im Wandel: Welche Skills braucht der Arbeitsmarkt heute? Gibt es ein Missmatch zwischen den Anforderungen der Arbeitgeber und den F&#xE4;higkeiten der Arbeitnehmenden? Wer tr&#xE4;gt die Verantwortung f&#xFC;r Weiterbildung? Und welche Kompetenzen sind heute entscheidend, um im Arbeitsmarkt erfolgreich zu bleiben? Diese Fragen standen im Zentrum der von Regula Sp&#xE4;ni gef&#xFC;hrten Diskussion beim KMUdate bei der Herzog K&#xFC;chen AG in Homburg. Gastgeber Marc Herzog, Gesch&#xE4;ftsf&#xFC;hrer von Herzog K&#xFC;chen, diskutierte mit Marco Stauffer, Abteilungsleiter Industrie und Schreinerei am Zentrum f&#xFC;r berufliche Weiterbildung St. Gallen sowie Stefan Sammali, COO der Progress Personal AG, die Fach- und F&#xFC;hrungskr&#xE4;fte vermittelt. In einem Punkt waren sich die drei Experten einig: Ein grundlegendes Missmatch sehen sie nicht. Entscheidend sei vielmehr, dass Weiterbildung von beiden Seiten ernst genommen werde &#x2013; sowohl von Arbeitgebern als auch von Arbeitnehmenden. Besonders wichtig sei dabei auch die Weiterbildung direkt im Betrieb. Um die Belastung f&#xFC;r Arbeitnehmende zu verringern, bietet das Zentrum f&#xFC;r berufliche Weiterbildung auch auf k&#xFC;rzere, praxisnahe Formate, die sich besser mit Beruf und Familie vereinbaren lassen. Neben technischen Kompetenzen gewinnen vor allem &#xFC;berfachliche an Bedeutung. Die F&#xE4;higkeit, Probleme schnell zu l&#xF6;sen, flexibel zu reagieren und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln, wird im heutigen Arbeitsmarkt immer wichtiger.&#xD;
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</description><itunes:summary>KOMPETENZEN IM BERUFSALLTAG: ANSPRUCH UND WIRKLICHKEIT

Fachkr&#xE4;fte im Wandel: Welche Skills braucht der Arbeitsmarkt heute? Gibt es ein Missmatch zwischen den Anforderungen der Arbeitgeber und den F&#xE4;higkeiten der Arbeitnehmenden? Wer tr&#xE4;gt die Verantwortung f&#xFC;r Weiterbildung? Und welche Kompetenzen sind heute entscheidend, um im Arbeitsmarkt erfolgreich zu bleiben? Diese Fragen standen im Zentrum der von Regula Sp&#xE4;ni gef&#xFC;hrten Diskussion beim KMUdate bei der Herzog K&#xFC;chen AG in Homburg. Gastgeber Marc Herzog, Gesch&#xE4;ftsf&#xFC;hrer von Herzog K&#xFC;chen, diskutierte mit Marco Stauffer, Abteilungsleiter Industrie und Schreinerei am Zentrum f&#xFC;r berufliche Weiterbildung St. Gallen sowie Stefan Sammali, COO der Progress Personal AG, die Fach- und F&#xFC;hrungskr&#xE4;fte vermittelt. In einem Punkt waren sich die drei Experten einig: Ein grundlegendes Missmatch sehen sie nicht. Entscheidend sei vielmehr, dass Weiterbildung von beiden Seiten ernst genommen werde &#x2013; sowohl von Arbeitgebern als auch von Arbeitnehmenden. Besonders wichtig sei dabei auch die Weiterbildung direkt im Betrieb. Um die Belastung f&#xFC;r Arbeitnehmende zu verringern, bietet das Zentrum f&#xFC;r berufliche Weiterbildung auch auf k&#xFC;rzere, praxisnahe Formate, die sich besser mit Beruf und Familie vereinbaren lassen. Neben technischen Kompetenzen gewinnen vor allem &#xFC;berfachliche an Bedeutung. Die F&#xE4;higkeit, Probleme schnell zu l&#xF6;sen, flexibel zu reagieren und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln, wird im heutigen Arbeitsmarkt immer wichtiger.&#xD;
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</itunes:summary><link>https://www.forum-winterthur.ch/podcasts/kmudate-herzog-kuechen-ag</link><enclosure length="24222999" type="audio/mpeg" url="https://www.forum-winterthur.ch/files/pcitem/KMUdate-Herzog-Kuechen.mp3"/><itunes:image href="https://www.forum-winterthur.ch/files/pcitem/DSC_7603.jpg"/><guid>9</guid><pubDate>Thu, 26 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:duration>1513</itunes:duration></item><item><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><title>KMUdate Emil Frey Winterthur</title><itunes:title>KMUdate Emil Frey Winterthur</itunes:title><author>KMUdate</author><itunes:author>KMUdate</itunes:author><description>GEMEINSAM STARK!  WIE SPORT UND WIRTSCHAFT VONEINANDER PROFITIEREN.

Beim "KMUdate" bei der Emil Frey AG in Winterthur drehte sich alles um die Frage, wie Sport und Wirtschaft voneinander profitieren k&#xF6;nnen. &#xDC;ber 130 Besucherinnen und Besucher nahmen an dem unterhaltsamen Anlass teilAuf dem Podium diskutierte Regula Sp&#xE4;ni mit Snowboard-Olympiasieger Nevin Galmarini, Philipp Rhomberg, CEO der Emil Frey Gruppe Schweiz und Jon Andrea Schocher, Professor f&#xFC;r Sportmanagement an der Fachhochschule Graub&#xFC;nden. Gemeinsam beleuchteten sie die Bedeutung von Sponsoring aus sportlicher, wirtschaftlicher und wissenschaftlicher Perspektive.&#xD;
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Ein zentrales Fazit der Runde: Sponsoring erf&#xFC;llt einen wichtigen gesellschaftlichen Auftrag. Es geht dabei nicht in erster Linie um finanzielle Gewinne, sondern um Emotionen, gemeinsame Erlebnisse, gemeinsame Werte und darum, m&#xF6;glichst vielen Menschen den Zugang zum Sport zu erm&#xF6;glichen. Jona Andrea Schocher betonte, dass Authentizit&#xE4;t und Ehrlichkeit der wohl wichtigste Faktor f&#xFC;r den gemeinsamen Erfolg seien. &#xAB;Das Produkt und die Botschafter m&#xFC;ssen absolut &#xFC;bereinstimmen.&#xBB; Nevin Galmarini betonte zudem den Wert des lebenslangen Lernens in der Zusammenarbeit zwischen Sport und Wirtschaft. Sein Appell an die anwesenden Unternehmer/innen: jungen Sportlerinnen und Sportlern Verantwortung &#xFC;bertragen und ihnen die M&#xF6;glichkeit geben, beispielsweise Verhandlungen selbst zu f&#xFC;hren und wertvolle Erfahrungen zu sammeln.&#xD;
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</description><itunes:summary>GEMEINSAM STARK!  WIE SPORT UND WIRTSCHAFT VONEINANDER PROFITIEREN.

Beim "KMUdate" bei der Emil Frey AG in Winterthur drehte sich alles um die Frage, wie Sport und Wirtschaft voneinander profitieren k&#xF6;nnen. &#xDC;ber 130 Besucherinnen und Besucher nahmen an dem unterhaltsamen Anlass teilAuf dem Podium diskutierte Regula Sp&#xE4;ni mit Snowboard-Olympiasieger Nevin Galmarini, Philipp Rhomberg, CEO der Emil Frey Gruppe Schweiz und Jon Andrea Schocher, Professor f&#xFC;r Sportmanagement an der Fachhochschule Graub&#xFC;nden. Gemeinsam beleuchteten sie die Bedeutung von Sponsoring aus sportlicher, wirtschaftlicher und wissenschaftlicher Perspektive.&#xD;
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Ein zentrales Fazit der Runde: Sponsoring erf&#xFC;llt einen wichtigen gesellschaftlichen Auftrag. Es geht dabei nicht in erster Linie um finanzielle Gewinne, sondern um Emotionen, gemeinsame Erlebnisse, gemeinsame Werte und darum, m&#xF6;glichst vielen Menschen den Zugang zum Sport zu erm&#xF6;glichen. Jona Andrea Schocher betonte, dass Authentizit&#xE4;t und Ehrlichkeit der wohl wichtigste Faktor f&#xFC;r den gemeinsamen Erfolg seien. &#xAB;Das Produkt und die Botschafter m&#xFC;ssen absolut &#xFC;bereinstimmen.&#xBB; Nevin Galmarini betonte zudem den Wert des lebenslangen Lernens in der Zusammenarbeit zwischen Sport und Wirtschaft. Sein Appell an die anwesenden Unternehmer/innen: jungen Sportlerinnen und Sportlern Verantwortung &#xFC;bertragen und ihnen die M&#xF6;glichkeit geben, beispielsweise Verhandlungen selbst zu f&#xFC;hren und wertvolle Erfahrungen zu sammeln.&#xD;
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Klein, aber fein! Das j&#xFC;ngste KMUdate in Roli&#x2019;s Bike Station in Pfungen hatte bewusst einen anderen Charakter als die bisherigen Ausgaben &#x2013; und genau das machte seinen besonderen Charme aus. Mit 60 Teilnehmenden war die Veranstaltung im Verkaufsladen des sympathischen Zweiradgesch&#xE4;fts ausverkauft und schuf eine pers&#xF6;nliche, inspirierende Atmosph&#xE4;re.Moderatorin Regula Sp&#xE4;ni diskutierte mit ihren G&#xE4;sten Roland Harders, Rektor der Berufsbildungsschule BBW Winterthur, Roland Fischer, Berufsbildungsobmann von 2Rad Schweiz und Berufsbildner, sowie Roland Hoffmann, &#xA0;Gesch&#xE4;ftsf&#xFC;hrer von Roli&#x2019;s Bike Station, zum Thema &#xAB;Mit R&#xFC;ckenwind in die Zukunft&#xBB;. Im Zentrum stand die Frage, wie Eltern, Berufsbildner und Lehrbetriebe junge Menschen unterst&#xFC;tzen k&#xF6;nnen, die unter herausfordernden Bedingungen ihren Weg in die Arbeitswelt finden m&#xFC;ssen.Die klare Botschaft der Experten: Unterst&#xFC;tzung statt Druck. Vertrauen schenken, Fehler zulassen und die Selbstwirksamkeit der Jugendlichen st&#xE4;rken.&#xD;
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Einigkeit herrschte auch dar&#xFC;ber, dass eine enge Zusammenarbeit aller drei Parteien entscheidend ist. Eltern spielen dabei eine zentrale Rolle, indem sie ihre Kinder bei der Berufswahl positiv begleiten und R&#xFC;ckhalt geben. Zum Abschluss brachte der studierte Psychologe und P&#xE4;dagoge Roland Harders das Wesentliche auf den Punkt &#x2013; mit einem Wort, das h&#xE4;ngen blieb: Gelassenheit.Auch Lorin Engeli, Swiss-Skills-Sieger 2025, &#xE4;usserte sich zum Thema. Dabei wurde deutlich, mit wie viel Berufsstolz der talentierte Fahrradmechaniker seiner Berufung nachgeht. Seine Eltern haben ihn auf diesem Weg von Anfang an tatkr&#xE4;ftig unterst&#xFC;tzt. Ebenso wichtig sei jedoch ein Lehrmeister, der als gutes Vorbild vorangeht. F&#xFC;r Lorin Engeli ist klar: Bereitet die Arbeit Freude und f&#xFC;hlt man sich im Lehrbetrieb wohl, erledigt man seine Aufgaben auch mit Qualit&#xE4;t und Engagement.&#xD;
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Klein, aber fein! Das j&#xFC;ngste KMUdate in Roli&#x2019;s Bike Station in Pfungen hatte bewusst einen anderen Charakter als die bisherigen Ausgaben &#x2013; und genau das machte seinen besonderen Charme aus. Mit 60 Teilnehmenden war die Veranstaltung im Verkaufsladen des sympathischen Zweiradgesch&#xE4;fts ausverkauft und schuf eine pers&#xF6;nliche, inspirierende Atmosph&#xE4;re.Moderatorin Regula Sp&#xE4;ni diskutierte mit ihren G&#xE4;sten Roland Harders, Rektor der Berufsbildungsschule BBW Winterthur, Roland Fischer, Berufsbildungsobmann von 2Rad Schweiz und Berufsbildner, sowie Roland Hoffmann, &#xA0;Gesch&#xE4;ftsf&#xFC;hrer von Roli&#x2019;s Bike Station, zum Thema &#xAB;Mit R&#xFC;ckenwind in die Zukunft&#xBB;. Im Zentrum stand die Frage, wie Eltern, Berufsbildner und Lehrbetriebe junge Menschen unterst&#xFC;tzen k&#xF6;nnen, die unter herausfordernden Bedingungen ihren Weg in die Arbeitswelt finden m&#xFC;ssen.Die klare Botschaft der Experten: Unterst&#xFC;tzung statt Druck. Vertrauen schenken, Fehler zulassen und die Selbstwirksamkeit der Jugendlichen st&#xE4;rken.&#xD;
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Einigkeit herrschte auch dar&#xFC;ber, dass eine enge Zusammenarbeit aller drei Parteien entscheidend ist. Eltern spielen dabei eine zentrale Rolle, indem sie ihre Kinder bei der Berufswahl positiv begleiten und R&#xFC;ckhalt geben. Zum Abschluss brachte der studierte Psychologe und P&#xE4;dagoge Roland Harders das Wesentliche auf den Punkt &#x2013; mit einem Wort, das h&#xE4;ngen blieb: Gelassenheit.Auch Lorin Engeli, Swiss-Skills-Sieger 2025, &#xE4;usserte sich zum Thema. Dabei wurde deutlich, mit wie viel Berufsstolz der talentierte Fahrradmechaniker seiner Berufung nachgeht. Seine Eltern haben ihn auf diesem Weg von Anfang an tatkr&#xE4;ftig unterst&#xFC;tzt. Ebenso wichtig sei jedoch ein Lehrmeister, der als gutes Vorbild vorangeht. F&#xFC;r Lorin Engeli ist klar: Bereitet die Arbeit Freude und f&#xFC;hlt man sich im Lehrbetrieb wohl, erledigt man seine Aufgaben auch mit Qualit&#xE4;t und Engagement.&#xD;
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Fulminante Premiere am Z&#xFC;richsee! &#xAB;KMUdate&#xBB; ist erfolgreich ins 2026 gestartet und hat mit der Region Z&#xFC;richsee bereits die dritte regionale Ausgabe nach Winterthur und dem Kanton Thurgau lanciert. Die Premiere fand vor 200 G&#xE4;sten im Zauberhut des Knies Kinderzoo in Rapperswil statt. Sympathischer Gastgeber war der Verband See-Gaster.Im Zentrum stand das Podiumsgespr&#xE4;ch zum Thema &#xAB;Werte, Wandel, Wachstum &#x2013; Erfolgsmodell Familienunternehmen&#xBB;. Diskutiert haben Sibylle Marti, Direktorin des Knies Kinderzoo, Maximilian Veit, CEO der Weidmann Group, sowie der Nachfolgeexperte Giacomo Garaventa. Im Fokus standen Fragen wie: Wie gelingt der Spagat zwischen Tradition und Innovation? Was macht Familienunternehmen langfristig erfolgreich? Und wie geht man als Unternehmerfamilie mit Krisen um? Sibylle Marti zeigte eindr&#xFC;cklich, wie Knies Kinderzoo geliebte Traditionen pflegt und sich gleichzeitig innovativ und gesellschaftsnah weiterentwickelt. Maximilian Veit, verantwortlich f&#xFC;r rund 3&#x2019;500 Mitarbeitende an 20 Standorten weltweit, sprach &#xFC;ber die Bedeutung von gelebten Werten, Unternehmenskultur und klarer Kommunikation. Giacomo Garaventa betonte die Wichtigkeit eines klaren Fokus, das Finden von Nischen sowie deren konsequente Bearbeitung als Erfolgsfaktoren f&#xFC;r Familienunternehmen.&#xD;
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</description><itunes:summary>WERTE, WANDEL, WACHSTUM.  ERFOLGSMODEL FAMILIENUNTERNEHMEN.

Fulminante Premiere am Z&#xFC;richsee! &#xAB;KMUdate&#xBB; ist erfolgreich ins 2026 gestartet und hat mit der Region Z&#xFC;richsee bereits die dritte regionale Ausgabe nach Winterthur und dem Kanton Thurgau lanciert. Die Premiere fand vor 200 G&#xE4;sten im Zauberhut des Knies Kinderzoo in Rapperswil statt. Sympathischer Gastgeber war der Verband See-Gaster.Im Zentrum stand das Podiumsgespr&#xE4;ch zum Thema &#xAB;Werte, Wandel, Wachstum &#x2013; Erfolgsmodell Familienunternehmen&#xBB;. Diskutiert haben Sibylle Marti, Direktorin des Knies Kinderzoo, Maximilian Veit, CEO der Weidmann Group, sowie der Nachfolgeexperte Giacomo Garaventa. Im Fokus standen Fragen wie: Wie gelingt der Spagat zwischen Tradition und Innovation? Was macht Familienunternehmen langfristig erfolgreich? Und wie geht man als Unternehmerfamilie mit Krisen um? Sibylle Marti zeigte eindr&#xFC;cklich, wie Knies Kinderzoo geliebte Traditionen pflegt und sich gleichzeitig innovativ und gesellschaftsnah weiterentwickelt. Maximilian Veit, verantwortlich f&#xFC;r rund 3&#x2019;500 Mitarbeitende an 20 Standorten weltweit, sprach &#xFC;ber die Bedeutung von gelebten Werten, Unternehmenskultur und klarer Kommunikation. Giacomo Garaventa betonte die Wichtigkeit eines klaren Fokus, das Finden von Nischen sowie deren konsequente Bearbeitung als Erfolgsfaktoren f&#xFC;r Familienunternehmen.&#xD;
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Ein &#xFC;beraus spannende und bereichernde Diskussion fand in der altehrw&#xFC;rdigen Sulzerhalle in Winterthur statt! Im Schoch Werkhaus diskutierten wir vor vollem Hause &#xFC;ber das brisante Thema &#xAB;Ich home &#x2013; du office?&#xBB;. Auf dem Podium zu Gast waren Gastgeber Jan Schoch, Nadia Schweizer von Swisscard und Alina Halank von der Sulzer Management AGDas Kreditkartenunternehmen Swisscard stellt seinen Mitarbeitenden frei, wo sie arbeiten m&#xF6;chten. Das erh&#xF6;he die Zufriedenheit und damit auch die Effizienz. Zudem bringe es Vorteile bei der Rekrutierung von Talenten, begr&#xFC;ndet Nadia Schweizer diese Strategie. Sulzer hingegen hat vor einem Jahr seine Mitarbeitenden wieder ins B&#xFC;ro zur&#xFC;ckbeordert. &#xAB;Ideen entstehen in der Gruppe, die Identifikation mit dem Unternehmen steigt &#x2013; und damit auch der Unternehmenserfolg&#xBB;, sagt Alina Halank von Sulzer.Jan Schochs Philosophie lautet, seine Mitarbeitenden sollten dort arbeiten, wo sie ihr Potenzial am besten abrufen k&#xF6;nnen. Das k&#xF6;nne bei der Ideenfindung auch bei einem Spaziergang im Wald sein. Aber: &#xAB;Wenn ich die Menschen nur zu 40 % im B&#xFC;ro treffe, kann ich sie weniger lesen und damit weniger gut betreuen.&#xBB;&#xD;
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Letztendlich war sich die Runde einig: Jedes Unternehmen muss seinen individuellen Weg zur richtigen Strategie finden.&#xD;
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</description><itunes:summary>ICH HOME - DU OFFICE?&#xBB;  SPANNUNGSFELDER DER NEUEN ARBEITSWELTEN

Ein &#xFC;beraus spannende und bereichernde Diskussion fand in der altehrw&#xFC;rdigen Sulzerhalle in Winterthur statt! Im Schoch Werkhaus diskutierten wir vor vollem Hause &#xFC;ber das brisante Thema &#xAB;Ich home &#x2013; du office?&#xBB;. Auf dem Podium zu Gast waren Gastgeber Jan Schoch, Nadia Schweizer von Swisscard und Alina Halank von der Sulzer Management AGDas Kreditkartenunternehmen Swisscard stellt seinen Mitarbeitenden frei, wo sie arbeiten m&#xF6;chten. Das erh&#xF6;he die Zufriedenheit und damit auch die Effizienz. Zudem bringe es Vorteile bei der Rekrutierung von Talenten, begr&#xFC;ndet Nadia Schweizer diese Strategie. Sulzer hingegen hat vor einem Jahr seine Mitarbeitenden wieder ins B&#xFC;ro zur&#xFC;ckbeordert. &#xAB;Ideen entstehen in der Gruppe, die Identifikation mit dem Unternehmen steigt &#x2013; und damit auch der Unternehmenserfolg&#xBB;, sagt Alina Halank von Sulzer.Jan Schochs Philosophie lautet, seine Mitarbeitenden sollten dort arbeiten, wo sie ihr Potenzial am besten abrufen k&#xF6;nnen. Das k&#xF6;nne bei der Ideenfindung auch bei einem Spaziergang im Wald sein. Aber: &#xAB;Wenn ich die Menschen nur zu 40 % im B&#xFC;ro treffe, kann ich sie weniger lesen und damit weniger gut betreuen.&#xBB;&#xD;
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Was f&#xFC;r eine Premiere! Vor 120 G&#xE4;sten feierte unser Talkformat &#xAB;KMUdate&#xBB; seine erste Ausgabe im Kanton Thurgau. In der eindrucksvollen Produktionshalle von Bsch&#xFC;ssig diskutierten Beat Gr&#xFC;ter, Inhaber und Gesch&#xE4;ftsf&#xFC;hrer von Bsch&#xFC;ssig Teigwaren, Andi Schmal, Gesch&#xE4;ftsf&#xFC;hrer des Gefl&#xFC;gelproduzenten frifag und Markenexperte Stefan Vogler dar&#xFC;ber, wie Thurgauer und Schweizer Marken H&#xFC;rden &#xFC;berwinden und Chancen nutzen k&#xF6;nnen.Im Gespr&#xE4;ch wurde deutlich, dass das Duopol von Migros und Coop ein riesiges Problem darstellt: Ins Sortiment aufgenommen zu werden, ist f&#xFC;r viele nahezu unm&#xF6;glich und mit hohen Kosten verbunden, eine kaum zu bew&#xE4;ltigende Herausforderung. Experte Stefan Vogler bezeichnete diese Konstellation als &#xAB;David gegen Goliath&#xBB;. Einig waren sich die Experten in Bezug auf die Frage, wie ein Produkt zur Marke wird &#x2013; Emotionen machen den Unterschied. Nicht die Zielgruppe kaufe eine Marke, sondern Menschen. Vor dem Regal entscheide das Herz. Auch Unternehmerin Patrizia D&#xE4;hler von der Thurgauer Marke Tr&#xF6;pfel GmbH, brachte sich im Gespr&#xE4;ch mit ein. Sie setzt trotz lukrativen Angeboten auf kleine, regionale Verkaufspartner bei denen ein vertrauensvolles Zusammenarbeiten garantieren ist.F&#xFC;r Geselligkeit und heiteres Netzwerken sorgte der anschliessende Ap&#xE9;ro im Hochregallager. Dort &#xA0;setzten die G&#xE4;ste die Diskussion intensiv fort. Auch hierbei war die Botschaft klar: &#xAB;Wir Konsumentinnen und Konsumenten sollten beim Lebensmittelkauf verst&#xE4;rkt auf Herkunft und Qualit&#xE4;t achten &#x2013; und weniger auf das Preisschild.&#xBB; Wir sind uns sicher: viele unserer G&#xE4;ste &#xA0;werden zuk&#xFC;nftig die im Thurgau produzierten Bsch&#xFC;ssig Teigwaren einkaufen.&#xD;
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</description><itunes:summary>MARKEN AUS DEM THURGAU. GRENZEN &#xDC;BERWINDEN, CHANCEN NUTZEN. 

Was f&#xFC;r eine Premiere! Vor 120 G&#xE4;sten feierte unser Talkformat &#xAB;KMUdate&#xBB; seine erste Ausgabe im Kanton Thurgau. In der eindrucksvollen Produktionshalle von Bsch&#xFC;ssig diskutierten Beat Gr&#xFC;ter, Inhaber und Gesch&#xE4;ftsf&#xFC;hrer von Bsch&#xFC;ssig Teigwaren, Andi Schmal, Gesch&#xE4;ftsf&#xFC;hrer des Gefl&#xFC;gelproduzenten frifag und Markenexperte Stefan Vogler dar&#xFC;ber, wie Thurgauer und Schweizer Marken H&#xFC;rden &#xFC;berwinden und Chancen nutzen k&#xF6;nnen.Im Gespr&#xE4;ch wurde deutlich, dass das Duopol von Migros und Coop ein riesiges Problem darstellt: Ins Sortiment aufgenommen zu werden, ist f&#xFC;r viele nahezu unm&#xF6;glich und mit hohen Kosten verbunden, eine kaum zu bew&#xE4;ltigende Herausforderung. Experte Stefan Vogler bezeichnete diese Konstellation als &#xAB;David gegen Goliath&#xBB;. Einig waren sich die Experten in Bezug auf die Frage, wie ein Produkt zur Marke wird &#x2013; Emotionen machen den Unterschied. Nicht die Zielgruppe kaufe eine Marke, sondern Menschen. Vor dem Regal entscheide das Herz. Auch Unternehmerin Patrizia D&#xE4;hler von der Thurgauer Marke Tr&#xF6;pfel GmbH, brachte sich im Gespr&#xE4;ch mit ein. Sie setzt trotz lukrativen Angeboten auf kleine, regionale Verkaufspartner bei denen ein vertrauensvolles Zusammenarbeiten garantieren ist.F&#xFC;r Geselligkeit und heiteres Netzwerken sorgte der anschliessende Ap&#xE9;ro im Hochregallager. Dort &#xA0;setzten die G&#xE4;ste die Diskussion intensiv fort. Auch hierbei war die Botschaft klar: &#xAB;Wir Konsumentinnen und Konsumenten sollten beim Lebensmittelkauf verst&#xE4;rkt auf Herkunft und Qualit&#xE4;t achten &#x2013; und weniger auf das Preisschild.&#xBB; Wir sind uns sicher: viele unserer G&#xE4;ste &#xA0;werden zuk&#xFC;nftig die im Thurgau produzierten Bsch&#xFC;ssig Teigwaren einkaufen.&#xD;
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Was f&#xFC;r eine Atmosph&#xE4;re in der geschichtstr&#xE4;chtigen Verpackungshalle der Optimo Group in Winterthur! Den Zuschauern wurde eine einmalige Kulisse geboten. Regula Sp&#xE4;ni diskutierte mit ihren G&#xE4;sten &#xFC;ber : &#xAB;Berufsbildung im Wandel: KI kommt, das Handwerk bleibt&#xBB;. Ein vielschichtiges Thema, das aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet wurde.Die Diskussion war ebenso vielschichtig wie inspirierend:&#xD;
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KI-Experte Roger Basler de Roca machte klar, dass wir jetzt lernen m&#xFC;ssen, verantwortungsvoll mit KI-Tools umzugehen. J&#xFC;rg Eugster, Gesch&#xE4;ftsleiter des AZW Winterthur, erinnerte daran, wie entscheidend es ist, dass Lernende wirklich verstehen, wie eine Maschine funktioniert, bevor sie diese bedienen &#x2013; Praxis vor Theorie, und KI als Erg&#xE4;nzung.Auch Matthias Stutz, GL-Mitglied der gastgebenden Optimo Group, unterstrich: Das Handwerk bleibt &#x2013; und wird sogar an Bedeutung gewinnen. Einen Nagel einzuschlagen, das bleibt in Menschenhand. Spannend war auch die Einigkeit in der Runde: KI nimmt uns keine Jobs weg, sie verschiebt sie. Neue M&#xF6;glichkeiten entstehen &#x2013; wenn wir bereit sind, sie zu nutzen.&#xD;
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</description><itunes:summary>BERUFSBILDUNG IM WANDEL: KI KOMMT, DAS HANDWERK BLEIBT.

Was f&#xFC;r eine Atmosph&#xE4;re in der geschichtstr&#xE4;chtigen Verpackungshalle der Optimo Group in Winterthur! Den Zuschauern wurde eine einmalige Kulisse geboten. Regula Sp&#xE4;ni diskutierte mit ihren G&#xE4;sten &#xFC;ber : &#xAB;Berufsbildung im Wandel: KI kommt, das Handwerk bleibt&#xBB;. Ein vielschichtiges Thema, das aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet wurde.Die Diskussion war ebenso vielschichtig wie inspirierend:&#xD;
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KI-Experte Roger Basler de Roca machte klar, dass wir jetzt lernen m&#xFC;ssen, verantwortungsvoll mit KI-Tools umzugehen. J&#xFC;rg Eugster, Gesch&#xE4;ftsleiter des AZW Winterthur, erinnerte daran, wie entscheidend es ist, dass Lernende wirklich verstehen, wie eine Maschine funktioniert, bevor sie diese bedienen &#x2013; Praxis vor Theorie, und KI als Erg&#xE4;nzung.Auch Matthias Stutz, GL-Mitglied der gastgebenden Optimo Group, unterstrich: Das Handwerk bleibt &#x2013; und wird sogar an Bedeutung gewinnen. Einen Nagel einzuschlagen, das bleibt in Menschenhand. Spannend war auch die Einigkeit in der Runde: KI nimmt uns keine Jobs weg, sie verschiebt sie. Neue M&#xF6;glichkeiten entstehen &#x2013; wenn wir bereit sind, sie zu nutzen.&#xD;
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Volles Haus, hervorragende Stimmung, hochkar&#xE4;tige Talkg&#xE4;ste und ein spannendes Gespr&#xE4;ch zum Thema &#x201C;Der emotionale Weg der Nachfolgeregelung". Bei der Firma H&#xE4;po Reifencenter und Waschpark AG in Winterthur diskutierten Gastgeber J&#xFC;rg Ott, Co-Gesch&#xE4;ftsleiter H&#xE4;po, Erich Landolt, Inhaber malplus und der Nachfolgeexperte Dr. Fank Halter, Inhaber der Firma St. Galler Nachfolge &#xFC;ber die verschiedenen L&#xF6;sungen, Hindernisse und Gefahren.&#xD;
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</description><itunes:summary>DER EMOTIONALE WEG DER NACHFOLGEREGELUNG

Volles Haus, hervorragende Stimmung, hochkar&#xE4;tige Talkg&#xE4;ste und ein spannendes Gespr&#xE4;ch zum Thema &#x201C;Der emotionale Weg der Nachfolgeregelung". Bei der Firma H&#xE4;po Reifencenter und Waschpark AG in Winterthur diskutierten Gastgeber J&#xFC;rg Ott, Co-Gesch&#xE4;ftsleiter H&#xE4;po, Erich Landolt, Inhaber malplus und der Nachfolgeexperte Dr. Fank Halter, Inhaber der Firma St. Galler Nachfolge &#xFC;ber die verschiedenen L&#xF6;sungen, Hindernisse und Gefahren.&#xD;
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In spektakul&#xE4;rer Kulisse, inmitten von Kies, Schotterbergen und Baumaschinen, bot der Recyclingplatz Hard der Toggenburger AG in Neftenbach ein einmaliges Erlebnis. Regula Sp&#xE4;ni diskutierte mit Gastgeber Truls Toggenburger, Unternehmer Martin Kyburz und der Verantwortliche Kreislaufwirtschaft des Kantons Z&#xFC;rich, Balthasar Thalmann &#xFC;ber die &#xF6;kologische Pionierarbeit im Bau und in der Elektromobilit&#xE4;t.&#xA0;Dabei wurde deutlich, dass Ressourcenplanung und - schonung bereits beim Design eines Produkts beginnen, dass Produkte mehrere Leben haben, Batterien mit neuen Verfahren erfolgreich recycliert werden k&#xF6;nnen und sich &#xD6;kologie und &#xD6;konomie nicht ausschliessen.&#xD;
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</description><itunes:summary>VON ABFALL ZU WERKSTOFF. RECYCLING IM BAU UND IN DER ELEKTROMOBILIT&#xC4;T.

In spektakul&#xE4;rer Kulisse, inmitten von Kies, Schotterbergen und Baumaschinen, bot der Recyclingplatz Hard der Toggenburger AG in Neftenbach ein einmaliges Erlebnis. Regula Sp&#xE4;ni diskutierte mit Gastgeber Truls Toggenburger, Unternehmer Martin Kyburz und der Verantwortliche Kreislaufwirtschaft des Kantons Z&#xFC;rich, Balthasar Thalmann &#xFC;ber die &#xF6;kologische Pionierarbeit im Bau und in der Elektromobilit&#xE4;t.&#xA0;Dabei wurde deutlich, dass Ressourcenplanung und - schonung bereits beim Design eines Produkts beginnen, dass Produkte mehrere Leben haben, Batterien mit neuen Verfahren erfolgreich recycliert werden k&#xF6;nnen und sich &#xD6;kologie und &#xD6;konomie nicht ausschliessen.&#xD;
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In sportlicher Kulisse, mitten drin in der TennisArena R&#xFC;mikon, wurde bei ausverkauftem Hause zum Thema &#xAB;F&#xFC;hren in st&#xFC;rmischer Zeit&#xBB; diskutiert. Das schwierige Zeiten hohe Wellen schlagen k&#xF6;nnen und das Boot ins Wanken ger&#xE4;t, das kennt wohl so manch Unternehmer und Unternehmerin. Wichtig ist, dabei einen klaren Kopf zu behalten um im richtigen Moment die richtigen Entscheidungen zu f&#xE4;llen.&#xA0;&#xDC;ber 200 G&#xE4;ste verfolgten das interessante Gespr&#xE4;ch mit Gastgeber Beat Erb und dem international bekannten Coach und Speaker Wolfgang Jenewein mit.&#xD;
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</description><itunes:summary>F&#xDC;HREN IN ST&#xDC;RMISCHER ZEIT

In sportlicher Kulisse, mitten drin in der TennisArena R&#xFC;mikon, wurde bei ausverkauftem Hause zum Thema &#xAB;F&#xFC;hren in st&#xFC;rmischer Zeit&#xBB; diskutiert. Das schwierige Zeiten hohe Wellen schlagen k&#xF6;nnen und das Boot ins Wanken ger&#xE4;t, das kennt wohl so manch Unternehmer und Unternehmerin. Wichtig ist, dabei einen klaren Kopf zu behalten um im richtigen Moment die richtigen Entscheidungen zu f&#xE4;llen.&#xA0;&#xDC;ber 200 G&#xE4;ste verfolgten das interessante Gespr&#xE4;ch mit Gastgeber Beat Erb und dem international bekannten Coach und Speaker Wolfgang Jenewein mit.&#xD;
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Inmitten hunderter von Farbk&#xFC;beln und Gipss&#xE4;cken fand unser gestriges &#xAB;KMUdate&#xBB; statt. 100 Publikumsg&#xE4;ste verfolgten das spannende Gespr&#xE4;ch zum Thema: &#xAB;KMU &#x2013; die unsichtbaren Helden der Wirtschaft&#xBB; mit. Regula Sp&#xE4;ni diskutierte mit Beni Hunziker, CEO der Max Schweizer AG, Urs Furrer, Direktor vom Schweizerischen Gewerbeverband und Raphael Tobler, Unternehmer und Politiker.&#xD;
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Beni Hunziker ist sich bewusst: &#xAB;wir sind zu leise und erz&#xE4;hlen nicht, was wir Tag f&#xFC;r Tag &#xA0;leisten&#xBB;. Urs Furrer best&#xE4;tigt: &#xAB;KMU machen so viel Gutes, aber zu oft ganz im Stillen. Dabei geht leider zu oft unter, dass sie ein zentraler Teil unserer Gesellschaft sind und sie enorm viel in die Berufsbildung investieren. Mein Job ist es, ihnen gute Rahmenbedingungen zu schaffen. Gerade auch in der Politik sollten KMU mehr Beachtung und Wertsch&#xE4;tzung erlangen&#xBB;.&#xD;
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Tobler, der die Startup-Szene gross gemacht hat meint: &#xAB;KMU schreiben sensationelle Geschichten die man aber sichtbar machen muss! Stellt euch vor, all unsere 600'000 Schweizer KMU w&#xFC;rden jeden Tag auf den sozialen Medien posten! Wir s&#xE4;hen nur noch Erfolgsgeschichten!&#xD;
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</description><itunes:summary>KMU - DIE UNSICHTBAREN HELDEN DER WIRTSCHAFT

Inmitten hunderter von Farbk&#xFC;beln und Gipss&#xE4;cken fand unser gestriges &#xAB;KMUdate&#xBB; statt. 100 Publikumsg&#xE4;ste verfolgten das spannende Gespr&#xE4;ch zum Thema: &#xAB;KMU &#x2013; die unsichtbaren Helden der Wirtschaft&#xBB; mit. Regula Sp&#xE4;ni diskutierte mit Beni Hunziker, CEO der Max Schweizer AG, Urs Furrer, Direktor vom Schweizerischen Gewerbeverband und Raphael Tobler, Unternehmer und Politiker.&#xD;
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Beni Hunziker ist sich bewusst: &#xAB;wir sind zu leise und erz&#xE4;hlen nicht, was wir Tag f&#xFC;r Tag &#xA0;leisten&#xBB;. Urs Furrer best&#xE4;tigt: &#xAB;KMU machen so viel Gutes, aber zu oft ganz im Stillen. Dabei geht leider zu oft unter, dass sie ein zentraler Teil unserer Gesellschaft sind und sie enorm viel in die Berufsbildung investieren. Mein Job ist es, ihnen gute Rahmenbedingungen zu schaffen. Gerade auch in der Politik sollten KMU mehr Beachtung und Wertsch&#xE4;tzung erlangen&#xBB;.&#xD;
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Tobler, der die Startup-Szene gross gemacht hat meint: &#xAB;KMU schreiben sensationelle Geschichten die man aber sichtbar machen muss! Stellt euch vor, all unsere 600'000 Schweizer KMU w&#xFC;rden jeden Tag auf den sozialen Medien posten! Wir s&#xE4;hen nur noch Erfolgsgeschichten!&#xD;
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Mittendrin in der Produktionshalle, umgeben von Holzkisten der Wegm&#xFC;ller AG, dem gr&#xF6;ssten Schweizer Holz- und Kartonverpackungshersteller, fand unser KMUdate&#xA0;statt.&#xA0;&#xAB;Wie bringt man als KMU Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit in Einklang?&#xBB; Zu diesem Thema diskutierte&#xA0;Regula Sp&#xE4;ni&#xA0;mit Gastgeber Marc Wegm&#xFC;ller, VRP der Wegm&#xFC;ller AG, Dorothee Auw&#xE4;rter, Verwaltungsratspr&#xE4;sidentin von&#xA0;Kuhn Rikon Schweiz&#xA0;und Maike Scherrer, Professorin an der&#xA0;ZHAW School of Engineering.&#xA0;&#xD;
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</description><itunes:summary>NACHHALTIGKEIT VS. WIRTSCHAFTLICHKEIT.

Mittendrin in der Produktionshalle, umgeben von Holzkisten der Wegm&#xFC;ller AG, dem gr&#xF6;ssten Schweizer Holz- und Kartonverpackungshersteller, fand unser KMUdate&#xA0;statt.&#xA0;&#xAB;Wie bringt man als KMU Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit in Einklang?&#xBB; Zu diesem Thema diskutierte&#xA0;Regula Sp&#xE4;ni&#xA0;mit Gastgeber Marc Wegm&#xFC;ller, VRP der Wegm&#xFC;ller AG, Dorothee Auw&#xE4;rter, Verwaltungsratspr&#xE4;sidentin von&#xA0;Kuhn Rikon Schweiz&#xA0;und Maike Scherrer, Professorin an der&#xA0;ZHAW School of Engineering.&#xA0;&#xD;
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Sind revolution&#xE4;re Arbeitsmodelle die L&#xF6;sung f&#xFC;r den Fachkr&#xE4;ftemangel? Diese Frage diskutierten Gastgeber Philipp Albrecht, Direktor Park Hotel, Martin Ritler, CEO und Inhaber der Glutform AG und Nadja Kaderli, Organisationspsychologin. Es gibt diverse revolution&#xE4;re Arbeitsmodelle wie die 4-Tage-Woche. Ein Allheilmittel sind sie jedoch nicht. Ein neues F&#xFC;hrungsverst&#xE4;ndnis, Kommunikation auf Augenh&#xF6;he und Wettsch&#xE4;tzung seien enorm wichtige Faktoren, um als Arbeitgeber attraktiv zu sein.&#xA0;&#xD;
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</description><itunes:summary>REVOLUTION&#xC4;RE ARBEITSMODELLE: DIE L&#xD6;SUNGEN F&#xDC;R DEN FACHKR&#xC4;FTEMANGEL?

Sind revolution&#xE4;re Arbeitsmodelle die L&#xF6;sung f&#xFC;r den Fachkr&#xE4;ftemangel? Diese Frage diskutierten Gastgeber Philipp Albrecht, Direktor Park Hotel, Martin Ritler, CEO und Inhaber der Glutform AG und Nadja Kaderli, Organisationspsychologin. Es gibt diverse revolution&#xE4;re Arbeitsmodelle wie die 4-Tage-Woche. Ein Allheilmittel sind sie jedoch nicht. Ein neues F&#xFC;hrungsverst&#xE4;ndnis, Kommunikation auf Augenh&#xF6;he und Wettsch&#xE4;tzung seien enorm wichtige Faktoren, um als Arbeitgeber attraktiv zu sein.&#xA0;&#xD;
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Allerbeste Unterhaltung und spannende Erkenntnisse beim KMUdate, mittendrin bei der Hasler + Co AG. Vor &#xFC;ber 120 G&#xE4;sten diskutierte Regula Sp&#xE4;ni lebhaft mit Gastgeber Christof Hasler, CEO der Hasler Gruppe, Nina Pirku , Verkaufsleiterin bei Beck Lyner - B&#xE4;ckerei-Konditorei, und GEN Z Experte Yannick Bl&#xE4;ttler &#xFC;ber die Bed&#xFC;rfnisse der GEN Z und wie Arbeitgeber diesen ohne wirtschaftliche Einbussen entsprechen k&#xF6;nnen. Kommunikation, Wertsch&#xE4;tzung und angepasste Prozesse, dar&#xFC;ber war sich die Runde einig, sind die entscheidenden Faktoren, um den Bed&#xFC;rfnissen aller Generationen gerecht zu werden.&#xD;
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</description><itunes:summary>NEW WORK UND GEN Z - WIE MEISTERT DER DETAILHANDEL AKTUELLE HERAUSFORDERUNGEN?

Allerbeste Unterhaltung und spannende Erkenntnisse beim KMUdate, mittendrin bei der Hasler + Co AG. Vor &#xFC;ber 120 G&#xE4;sten diskutierte Regula Sp&#xE4;ni lebhaft mit Gastgeber Christof Hasler, CEO der Hasler Gruppe, Nina Pirku , Verkaufsleiterin bei Beck Lyner - B&#xE4;ckerei-Konditorei, und GEN Z Experte Yannick Bl&#xE4;ttler &#xFC;ber die Bed&#xFC;rfnisse der GEN Z und wie Arbeitgeber diesen ohne wirtschaftliche Einbussen entsprechen k&#xF6;nnen. Kommunikation, Wertsch&#xE4;tzung und angepasste Prozesse, dar&#xFC;ber war sich die Runde einig, sind die entscheidenden Faktoren, um den Bed&#xFC;rfnissen aller Generationen gerecht zu werden.&#xD;
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Bei vollem Haus fand bei der Br&#xFC;hlgut Stiftung Winterthur unser KMUdate&#xA0;statt. Moderatorin Regula Sp&#xE4;ni begeisterte mit einem hervorragenden Podiumsgespr&#xE4;ch mit wertvollen Erkenntnissen rund um das Thema Integration von Menschen mit Beeintr&#xE4;chtigung in KMU. Unsere G&#xE4;ste Ulla Kessler von der IV, Michael Loetscher von der Br&#xFC;hlgut Stiftung und Martin Feusi von Zimmer Biomet, gaben einen versierten Einblick ins spannende Thema. Aber auch die Br&#xFC;hlgut-Mitarbeitenden Simon Gloor und Felix M&#xFC;ller berichteten eindrucksvoll &#xFC;ber ihre Erfahrungen.&#xD;
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</description><itunes:summary>POTENTIALE NUTZEN! INTEGRATION VON MENSCHEN MIT BEEINTR&#xC4;CHTIGUNG IN KMU

Bei vollem Haus fand bei der Br&#xFC;hlgut Stiftung Winterthur unser KMUdate&#xA0;statt. Moderatorin Regula Sp&#xE4;ni begeisterte mit einem hervorragenden Podiumsgespr&#xE4;ch mit wertvollen Erkenntnissen rund um das Thema Integration von Menschen mit Beeintr&#xE4;chtigung in KMU. Unsere G&#xE4;ste Ulla Kessler von der IV, Michael Loetscher von der Br&#xFC;hlgut Stiftung und Martin Feusi von Zimmer Biomet, gaben einen versierten Einblick ins spannende Thema. Aber auch die Br&#xFC;hlgut-Mitarbeitenden Simon Gloor und Felix M&#xFC;ller berichteten eindrucksvoll &#xFC;ber ihre Erfahrungen.&#xD;
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In spektakul&#xE4;rer Kulisse, mitten in der Produktionshalle der Metallbaufirma O. Hadorn AG, diskutierten CEO Tobias Hadorn, Thomas Czeschner, Pr&#xE4;sident des Verbandes Metaltec ZH / SH und Kathrin Huber, HR-Fachfrau und Inhaberin der Humanka GmbH &#xFC;ber den Fachkr&#xE4;ftemangel, seine Ursachen und m&#xF6;gliche L&#xF6;sungen.&#xD;
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In spektakul&#xE4;rer Kulisse, mitten in der Produktionshalle der Metallbaufirma O. Hadorn AG, diskutierten CEO Tobias Hadorn, Thomas Czeschner, Pr&#xE4;sident des Verbandes Metaltec ZH / SH und Kathrin Huber, HR-Fachfrau und Inhaberin der Humanka GmbH &#xFC;ber den Fachkr&#xE4;ftemangel, seine Ursachen und m&#xF6;gliche L&#xF6;sungen.&#xD;
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